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Wann hat James Safechuck realisiert, dass er ein angebliches Missbrauchsopfer ist?

by on 26. March 2019

original: https://themichaeljacksonallegations.com/2019/03/18/when-did-james-safechuck-realize-that-he-is-allegedly-an-abuse-victim/

In Leaving Neverland hören wir, wie James Safechucks Mutter Stephanie verkündet, sie habe vor Freude getanzt, als Michael Jackson 2009 gestorben ist, weil es ihm nicht mehr möglich gewesen sei, weiteren Kindern zu schaden.

Aber warum reagierte Stephanie Safechuck auf diese Art und Weise, wenn ihr Sohn seine Anschuldigungen erst 2013 vorbrachte?

Regisseur Dan Reed sagt, dass die Antwort einfach ist – sie ist in seinem Film:

„Es gibt da diese Sache von wegen „Oh, naja, wieso wusste Stephanie von dem Missbrauch, wieso tanzte sie, als Michael Jackson gestorben ist, wenn James ihr 2013 von dem Missbrauch erzählt hat?“ Nun, das ist nicht der Fall. James erzählte seiner Mutter 2005 von dem Missbrauch und das wird in dem Film deutlich. Er sagte ihr 2005 „Michael missbrauchte mich“. Wenn man den Film mit offenen Augen und Ohren gesehen hat, ist das unglaublich offensichtlich und klar. Das ist das bizarre; sie scheinen den Film gar nicht gesehen zu haben. Vieles von dem, was sie sagen, basiert auf dem Brief vom Anwalt des Jackson Estates, den er schrieb, bevor er den Film gesehen hat. Es ist also kein Zwiegespräch zwischen den Jackson Truthern und meiner Dokumentation, es ist ein innerer Dialog innerhalb der Gemeinschaft der Jackson Truther, die sich gegenseitig irgendwie überzeugen, dass „wir [ihn/sie] erwischt haben!“, wenn sich in Wahrheit nichts davon auf meine Dokumentation bezieht. Es ist, als würden die Leute innerhalb eines Art Kult-Tempels schreien und niemand von ihnen hat jemals nach draußen geschaut.“ [1]

Das Problem ist nicht, dass wir den Film nicht gesehen haben (das haben wir!), das Problem ist, dass Dan Reed anscheinend nicht die Gerichtsdokumente seiner Protagonisten gelesen hat. Denn wenn man die Gerichtsdokumente liest, tauchen viele weitere verwirrende Zeitschienen auf.

Aber werfen wir zuerst einen Blick auf den Film. In Wirklichkeit wird in dem Film nicht behauptet, dass James seiner Mutter 2005 erzählt hat, dass er missbraucht wurde, im Gegensatz zu dem, was Reed oben sagt. (Vielleicht ist er es, der seinen eigenen Film nicht gesehen hat?) Es wird behauptet, dass James seiner Mutter gesagt hat, dass Michael „kein guter Mann war“ (laut James) / „ein böser Mann“ war (laut Stephanie). Das ist es, was James auch in seiner Aussage behauptet [2]:

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… ich entschied, zum Haus meiner Eltern zu fahren. Als ich dort ankam, hatte ich eine kurze Unterhaltung mit meiner Mutter. Ich sagte ihr sinngemäß, dass „er keine gute Person ist“ und dass der VERSTORBENE ein „böser Mann“ ist. Ich sagte ihr sinngemäß, dass „etwas passiert ist“ und mehr nicht. Ich drückte nichts konkret in Worten aus – ich konnte nicht – selbst bei meiner eigenen Mutter wirkte der Drill des VERSTORBENEN, zu niemandem irgendetwas zu sagen und alles zu bestreiten, wenn ich gefragt werde. Dann bettelte ich sie an, nichts zu sagen, oder mein Leben wäre vorbei. Ich glaubte das. Der VERSTORBENE hat mir das eingedrillt, seit ich ein Kind war. Die gesamte Unterhaltung mit meiner Mutter, die gar keine richtige „Unterhaltung“ war, da nur ich gesprochen hatte, dauerte nur wenige Minuten. Dann verließ ich das Haus. Meinem Vater erzählte ich nichts davon.

(Nebenbei, hier behauptet James, dass die „Unterhaltung“ nur daraus bestand, dass er das Wort an seine Mutter gerichtet hatte, während Stephanie im Film behauptet, sie hätte ihn gefragt, ob er Hilfe haben wollte.)

Also laut dieser Schilderung erzählte James seiner Mutter 2005, dass Jackson ein „böser Mann“ gewesen ist und dass „etwas passiert ist“ – aber er sagte nicht konkret, dass er missbraucht wurde. Offenbar gab es darüber in den nächsten Monaten oder Jahren keine weiteren Gespräche mehr zwischen James und Stephanie, um zu klären, was damit wirklich gemeint war oder ob James Anschuldigungen über sexuellen Missbrauch gemacht hatte. Die Behauptung ist anscheinend, dass Stephanie aufgrund dieser vagen Bemerkungen wusste, was gemeint war und darauf basierend tanzte sie, als Michael Jackson gestorben ist. Das scheint ohne konkrete Missbrauchs-Kenntnisse eine etwas übertriebene Reaktion zu sein, besonders von der Frau, die auf der anderen Seite im Film gelacht hat, als sie Hotelzimmersituationen beschrieben hat, in denen ihr Sohn belästigt worden sein könnte.

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In einer von James’ Gerichtsakten wird allerdings behauptet, dass James seiner Mutter 2005 tatsächlich erzählt hat, dass er missbraucht wurde und wie ihr gesehen habt, ist es das, was auch Dan Reed in dem obigen Interview behauptet [3].

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Ein paar Tage nach diesem Telefonat rief MICHAEL JACKSON die Mutter des Klägers an, um zu versuchen, sie dazu zu bringen, den Kläger zu überzeugen, beim Prozess zu seinen Gunsten auszusagen. MICHAEL JACKSON wollte auch, dass beide Elternteile des Klägers zu seinen Gunsten aussagen. Ein bis zwei Tage vor MICHAEL JACKSONs Anruf an seine Mutter erzählte der Kläger seiner Mutter von dem Anruf, den er von MICHAEL JACKSON erhalten hatte und dass er ablehnte, beim Prozess auszusagen. Der Kläger sprach mit ihr über den Anruf und erzählte seiner Mutter, dass MICHAEL JACKSON ein „böser Mann“ war, aber es war ihm nicht möglich, ihr irgendwelche Details zu erzählen, mit Ausnahme der kurzen Begründung, dass er missbraucht wurde. Der Kläger sagte seiner Mutter, sie dürfe MICHAEL JACKSON nicht wissen lassen, dass sie es herausgefunden hatte. Der Kläger geriet in Panik, dass MICHAEL JACKSON herausfinden würde, dass er seiner Mutter davon erzählt hatte. Als MICHAEL JACKSON die Mutter des Klägers anrief, gab sie vor, nicht über den vorherigen Drohanruf an ihren Sohn oder den Missbrauch informiert zu sein.

Doch ganz egal, ob behauptet wird, dass James seiner Mutter 2005 geradewegs erzählt hat, dass er missbraucht wurde oder dass er es nur angedeutet hat, es widerspricht in jedem Fall einer weiteren Schilderung Safechucks.

Bei Oprah Winfreys After Neverland Special wurde Safechuck die Frage gestellt, wann er das erste Mal realisiert hat, dass er angeblich missbraucht wurde.

Winfrey: Also wann haben Sie realisiert, dass es Missbrauch war? Sie alle gebrauchen das Wort jetzt als erwachsene Männer ungehindert, aber wann haben Sie begonnen, es als Missbrauch wahrzunehmen?

Safechuck: Nicht bis Wade sich [2013] geoutet hat. Ich habe wirklich gelitten, ich konnte nachts nicht schlafen, ich schlief zwei Stunden und wachte auf und mein Körper pulsierte und ich war die ganze Nacht auf und ich hasste mich selbst und wusste nicht warum. Es ist wie „Warum hasse ich mich selbst?“ Dieses intensive Gefühl des Hasses – und man versteht es nicht. Und dann, als ich Wades Outing gesehen habe, denkt man sich „Okay, vielleicht gibt es einen Grund dafür.“ Und wenn es einen Grund dafür gibt, kann ich jetzt herausfinden, was man dagegen macht. Aber man denkt nicht, dass es Missbrauch ist.“ [4]

Es gibt mehr. In Safechucks Nachlassgerichtsdokumenten wird auch behauptet, dass Safechuck nicht realisiert hat, dass er missbraucht wurde, bis er Robson im Fernsehen sah und 2013 in Therapie ging. [5]

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Wie in der Klageschrift dargelegt, manipulierte Jackson Safechuck dahingehend, dass er von jungen Jahren an glaubte, niemand würde ihre Beziehung verstehen. Genau wie in Doe v. Bakersfield war es Safechuck erst mit Hilfe eines Therapeuten möglich zu realisieren, dass seine Symptome und sein Zusammenbruch von sexuellem Kindesmissbrauch und der Beziehung, die diesen umgab, herrührten, wodurch er schlussendlich in der Lage war zu realisieren, dass er ein Opfer sexuellem Kindesmissbrauchs war. (Klageschrift, 24:19-26) Die immer noch frische Realisierung, dass er ein Opfer von Jacksons sexuellem Missbrauch war erklärt auch, warum Safechuck psychologisch nicht im Stande war, seinen Antrag einzureichen bis er es tat. (Klageschrift, 17:2-18:15) Es war erst nachdem er eine regelmäßige Therapie begonnen hat, dass Safechuck schlussendlich fähig war, dem ins Auge zu sehen, was passiert ist und den langen Prozess des Heilens zu beginnen. (Klageschrift, 18:12-3)

Der obige Abschnitt zeigt auch, warum Safechuck diese Behauptung, dass er bis kurz vor der Einreichung seiner Klage nicht realisiert hatte, dass er angeblich missbraucht worden war, rechtlich geltend machen musste: Um Verjährungsfristen umgehen zu können, musste er zeigen, dass seine Erkenntnis des Missbrauchs immer noch frisch war und deshalb konnte er die Klage nicht früher einreichen als er es getan hat.

In dieser Klageschrift hat Safechuck versucht, einen rechtshemmenden Einwand vorzulegen. Ein rechtshemmender Einwand ist eine juristische Doktrin, die verhindert, dass sich jemand seine Vergehen vor Gericht zu Nutze macht. Wenn ein Kläger die vier Elemente des rechtshemmenden Einwandes nachweisen kann, kann er die Verjährungsfristen umgehen [5].

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Obwohl es in der Klageschrift nicht konkret behauptet wird, erfüllt Jacksons psychologische Manipulation von Safechuck ohne Weiteres die vier Elemente des rechtshemmenden Einwandes, welche sind: (1) die Partei, die gehemmt werden soll, muss die Fakten kennen; (2) die gehemmte Partei muss beabsichtigen, dass aufgrund ihres Verhaltens gehandelt wird, oder muss sich so verhalten, dass die andere Partei glaubt, dass das die Absicht war; (3) die Partei, die den rechtshemmenden Einwand geltend macht, muss sich der wirklichen Fakten nicht bewusst sein und (4) sie muss sich zum eigenen Nachteil auf das Verhalten der anderen Partei verlassen. Wie in Safechucks Klageschrift dargelegt, wusste Jackson offensichtlich, dass er sexuelle Vergehen mit Safechuck beging. Dann, in dem er Safechuck davon überzeugte, über das Wesen ihrer Beziehung zu lügen und Safechuck zu dem Glauben verleitete, dass er ein bereitwilliger Beteiligter in ihren sexuellen Handlungen war (und dass es eigentlich Safechucks Idee war), legte Jackson ein Verhalten an den Tag, durch welches er Safechuck veranlasste entsprechend zu handeln; Safechuck war sich der gesetzeswidrigen, nicht einvernehmlichen Natur dieser Handlungen und dem Schaden, den sie ausgelöst haben nicht bewusst, bis er als Erwachsener in Therapie ging; und zuletzt vertraute Safechuck zu seinem Nachteil auf Jacksons Gebaren, in dem er damit fortfuhr zu bestreiten, dass er ein Missbrauchsopfer war, bis die Verjährungsfrist abgelaufen war. (Siehe Klageschrift, 10:9-13:10, 17:18-15)

Wie man sehen kann, musste Safechuck, um das dritte Element des rechtshemmenden Einwandes zu erfüllen, eine frische Realisierung des Missbrauchs konstatieren und behaupten, dass er „sich der gesetzeswidrigen, nicht einvernehmlichen Natur dieser Handlungen und dem Schaden, den sie ausgelöst haben nicht bewusst war, bis er als Erwachsener in Therapie ging“.

Wenn man den rechtlichen Hintergrund der Behauptungen dieser beiden Männer kennen lernt, wird man feststellen, dass viele ihrer Anschuldigungen sehr stark kalkuliert sind, um gewisse rechtliche Bestimmungen zu erfüllen.

Doch oft ergeben sich daraus Widersprüchlichkeiten, wie in diesem Fall. Auf der einen Seite wusste James 2005, dass er sexuell missbraucht wurde, aber dann hat er bis 2013 nicht realisiert, dass er sexuell missbraucht wurde.

In einem weiteren Interview versuchte Reed die Diskrepanz zwischen James erzählt/suggeriert seiner Mutter 2005, dass er missbraucht wurde und James realisiert bis 2013 nicht, dass er missbraucht wurde zu erklären, in dem er sagt, dass er 2005 realisiert hat, dass er missbraucht wurde, aber er hat nicht realisiert, dass seine Symptome mit dem angeblichen Missbrauch zusammenhängen.

„Eine weitere Sache zu James, der den Missbrauch bis 2013 nicht realisiert hat: was James bis 2013 nicht realisiert hat, ist, dass seine psychiatrischen Symptome mit dem Missbrauch zusammenhängen. Er wusste, dass das, was Michael ihm angetan hat, Kindesmissbrauch war – deshalb hat er seiner Mutter gesagt, dass Michael ein „böser Mann“ war. Die Fans versuchen Widersprüchlichkeiten zu finden, die es nicht wirklich gibt.“ [6]

Wie man sehen kann, behauptet Safechuck auf der einen Seite in Gerichtsdokumenten, dass er nicht realisiert hat, dass seine Symptome mit dem angeblichen Missbrauch zusammenhängen, aber er behauptet auch, dass er bis zu der kürzlich besuchten Therapie nicht realisiert hat, dass er ein Missbrauchsopfer war.

„Es war erst, als Safechuck mit Hilfe eines Therapeuten in der Lage war zu realisieren, dass seine Symptome und sein Zusammenbruch ihren Ursprung in dem sexuellen Kindesmissbrauch und der Beziehung, die diesen umgab, haben, dass es ihm letztlich möglich war, zu realisieren, dass er ein Opfer sexuellem Kindesmissbrauchs war. Die immer noch frische Erkenntnis, dass er ein Opfer von Jacksons sexuellem Missbrauch war, erklärt auch, warum Safechuck psychologisch nicht in der Lage war, seinen Antrag einzureichen bis er es tat.“

Darüber hinaus behauptet er, dass er sich der gesetzeswidrigen, nicht einvernehmlichen Natur dieser angeblichen Handlungen bis zu der kürzlich besuchten Therapie nicht bewusst war.

In seiner Aussage behauptet er auch, dass er „bis ins Erwachsenenalter“ nicht wusste, dass das, von dem er behauptet, dass es ihm passiert sei, Missbrauch und falsch war. [2]

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Ich wusste nie, dass das, was er mir angetan hat, sexueller Missbrauch war. Bis ins Erwachsenenalter verstand ich nicht, dass das, was er getan hat und was wir gemeinsam getan haben, falsch war.

Während er hier kein Datum angibt, wann er im Erwachsenenalter realisiert hat, dass es Missbrauch war, sagte er, als er von Oprah Winfrey dazu befragt wird, wann er realisiert hat, dass es Missbrauch war „Nicht, bis Wade sich geoutet hat.“

Doch selbst wenn wir Reeds Behauptung akzeptieren, dass Safechuck 2005 wusste, dass er missbraucht wurde und er nur bis 2013 nicht wusste, dass seine Symptome das Ergebnis des angeblichen Missbrauchs waren, treten sie damit nur noch mehr Probleme los. Weil was waren manche dieser Symptome?

Zum Beispiel gibt Safechuck in seiner Aussage wieder uns wieder an, dass er all die Jahre in ständiger Angst lebte, dass er „entlarvt“ werden würde und sein „Leben vorbei sein würde“, wenn irgendetwas davon ans Licht kommen würde. Er behauptete auch, dass „meine Angst vor Enttarnung schlimmer wurde, als ich realisiert habe, dass jetzt auch andere Leute zu meinem Leben gehören und ich sie mithineinziehe. Ich fing an zu sehen, wie unschuldig Kinder wirklich sind und machte mir Sorgen, dass ich pädophile Triebe haben könnte.“ [2]

Die Story ist jetzt also, dass Safechuck, obwohl er wusste, dass er missbraucht wurde, nicht wusste, dass seine Symptome wie der konstante Zustand der Angst, als Opfer sexuellem Missbrauchs „entlarvt“ zu werden oder sich darüber Sorgen zu machen, seinem Sohn gegenüber pädophile Triebe zu haben, mit seinem angeblichen Missbrauch zusammenhingen? Ist DAS jetzt die Story?

Wie viel Logik sind wir bereit für diese Ankläger über Bord zu werfen?

Quellen:

[1] Joshua Encinias – ‘Leaving Neverland’ Director Dan Reed on Refuting Michael Jackson Defenders, the Psychology of Child Sexual Abuse, and a Potential Sequel (March 17, 2019)
https://thefilmstage.com/features/leaving-neverland-director-dan-reed-on-refuting-michael-jackson-defenders-the-psychology-of-child-sexual-abuse-and-a-potential-sequel/

[2] Supplemental Declaration of Claimant/Creditor James Safechuck in Support of Amended Petition for Order to Allow Filing of Late Claim Against Estate (filed on March 18, 2015)
https://themichaeljacksonallegationsblog.files.wordpress.com/2019/02/safechuck-declaration-march-18-2015.pdf

[3] James Safechuck’s Second Amended Complaint (filed on September 19, 2016)
https://themichaeljacksonallegationsblog.files.wordpress.com/2019/02/safechuck_v_mjj-second_amended_complaint-conformed.pdf

[4] Oprah Winfrey’s After Neverland special (March 2019)

[5] Claimant/Creditor James Safechuck’s Opposition to Demurrer of the Executors of the Estate of Michael Jackson to Claimant’s Petition for Order to Allow Filing of Late Claim Against Estate (filed on December 3, 2014)
https://themichaeljacksonallegationsblog.files.wordpress.com/2019/02/safechuck-jackson-court-docs-dec-5-2014.pdf

[6] Marlow Stern – ‘Leaving Neverland’ Director Compares Michael Jackson Truthers to Corbynites (March 15, 2019)
https://www.thedailybeast.com/leaving-neverland-director-dan-reed-compares-michael-jackson-truthers-to-corbynites?source=articles&via=rss

_____________

Weiterführende Informationen zu „Leaving Neverland“:

Safechuck spricht von sexuellem Missbrauch im ikonischen Neverland Bahnhof, der zu diesem Zeitpunkt nicht einmal existiert hat

Joe Vogel: Was Sie über die neue Michael Jackson Dokumentation wissen sollten

Fakten kompakt: die Beweise gegen Jacksons Ankläger, die die Medien verschweigen.

Die Wade Robson Unterstellungen (Zusammenfassung)

Die entlarvten Lügengeschichten in Wade Robsons Klageschrift

Langjährige Weggefährten Michael Jacksons äußern sich zu “Leaving Neverland”

Michael Jackson ist nicht euer #MeToo Minstrel

Leaving Neverland Transcript – LIES and DISTORTION (englisch) (0:00 – 0:30) (0:30 – 1:00)

Michael Jackson und Wade Robson: Die wahre Geschichte – Auch mit deutschen Untertiteln:

Häufig gestellte Fragen zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson:

Warum hat Jackson einen außergerichtlichen Vergleich geschlossen, wenn er unschuldig war?

Was hat es damit auf sich, dass Jackson sein Schlafzimmer mit nicht verwandten Kindern geteilt hat?

Übersicht aller Artikel auf all4michael, die sich mit den Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson beschäftigen:

Die Unterstellungen von 1993, 2003 und 2013 + „The Veritas Project“

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From → Allgemein

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