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Interview/Statement von Grace Rwaramba mit ABC News

by on 20. August 2019

Ein Interview/Statement von Grace Rwaramba mit ABC News, März 2019

Eine langjährige Angestellte Michael Jacksons verteidigte den verstorbenen Popstar und sagte aus, sie habe während all der Jahren, die sie für Jackson arbeitete, niemals irgendwelche Anzeichen des sexuellen Missbrauchs von Kindern durch Jackson gesehen, davon gehört oder derartiges vernutet habe. In einem langen Statement, adressiert an ABC News, beschrieb Grace Rwaramba – die 12 Jahre als Nanny von Michael Jacksons Kindern Prince Michael, Paris, und Prince Michael II (auch bekannt als Blanket) arbeitete, ihren früheren Chef als sehr naiv gegenüber Manipulationen und nicht in der Lage, Kinder zu verletzen.

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Sollte Michael Wade Robson und James Safechuck verletzt haben, hätten sie all meine Sympathie und mein vollstes Mitgefühl. Ich behaupte nicht zu wissen, was zwischen Michael und diesen Klägern passiert ist, denn ich war nicht dabei. Aber weil Michael nicht mehr hier ist, um sich zu verteidigen und weil ich eine einzigartige Sicht auf ihn und seine Art zu Leben hatte, fühle ich mich verpflichtet, mich gegen das, was ich aus fester Überzeugung für falsche Vorwürfe halte, auszusprechen. Die Person, die Wade und James beschreiben, ist nicht die Person, die ich kannte.“

Er war vertrauensvoll, manchmal bis zur Naivität, weil er bei jedem Menschen immer nur die besten Absichten vermutete. Auch wenn er nicht perfekt war, kann ich durch die Erfahrungen während der Jahre, die ich mit ihm zusammen lebte und ihn und seine Lebensweise sehr genau kennenlernte sagen, dass ich niemals etwas sah oder spürte, das mich vermuten lies, er könne Kinder sexuell missbrauchen.“

Rwaramba behauptet in ihrem Statement, dass es auf Jacksons Ranch zu jeder Zeit, die er dort verbrachte, eine ganze Armee von Angestellten gab, und dass es ausserordentlich schwer möglich gewesen wäre, dort Kinder zu belästigen.

Ich war während vieler Besuche befreundeter Familien auf Neverland, sie kamen und gingen. Zu jeder Zeit waren dort etwa 60 – 100 Angestellte, die als Sicherheitspersonal, zur Instandhaltung, als Hausangestellte, Gärtner, Küchenpersonal oder in anderen Bereichen arbeiteten. Um die Ranch in diesem ausgezeichneten und makellosen Zustand und zu halten, bedurfte es einer ganzen Armee von Arbeitskräften, die immer anwesend waren.“

Wade Robson und dessen Familie kannte ich gut. Ich lernte Joy Robson Anfang der 1990er Jahre kennen, als ich bei MJJ Productions arbeitete. Anfang 1994 nahm ich in Kalifornien an einer Party anlässlich der Veröffentlichung von Wades erstem Album teil. Ich erinnere mich deutlich daran, dass Joy dieses Event durchführte, als hinge ihr Leben davon ab. Nach dieser Party sah ich die Robsons erst Ende 1997 wieder, als Wade mit vielen anderen Familien Neverland besuchte, nachdem Prince geboren war.“

Mit den Jahren lernte ich die Robsons gut kennen, da sie die Ranch zu verschiedenen Gelegenheiten besuchten. Neverland war ein zauberhafter Ort und die Butler, Köche, Hausangestellten, Zooangestellten, Gärtner und andere Arbeitskräfte behandelten jeden Gast wie einen König, und jeder, der das Glück hatte, dort zu Besuch zu sein, liebte es.“

Eine Sache die sich durch all diese Jahre zog war Joys eiserner Wille, Wade zu einem Star zu machen. Während all die anderen Kinder, oft zusammen mit Michael, eine Wasserballon-Schlacht machten oder im Kino einen Film ansahen, drillte Joy Wade um einen Tanzschritt einzuüben und oft rief sie Michael dazu und wollte Tips von ihm.“

Bei einer solchen Gelegenheit saß Michael neben mir, während ich auf Prince aufpasste, und wir sahen uns zusammen an, wie Wade unter der den prüfenden Blicken seiner Mutter übte. Er sagte zu mir: “Sie erinnert mich an Joseph.“ Damit meinte er seinen Vater und dessen Obsession für Perfektion. Ohne dass Joy davon wußte, war „Joseph“ jetzt ihr Spitzname. Michael gab jedem einen Spitznamen. Das war das einzige Mal, dass ich hörte, dass er jemanden mit seinem Vater verglich. Aber trotz seiner komplizierten Vergangenheit mit Joseph war seine Beobachtung als Kompliment zu verstehen.“

Grace Rwaramba Blanket

Rwaramba sagt auch, Robson habe um Erlaubnis gefragt, seine Hochzeit auf Neverland abzuhalten – und zwar Mitten während des Prozess von 2005, in dem Jackson in allen Punkten freigesprochen wurde.

Robsons Ambitionen und Eigennutz war grenzenlos. Einige Monate bevor Jackson am 13. Juni 2005 freigesprochen wurde, kam er vom Gerichtssaal zurück und sagte mir, ich solle mit einen Anruf von Wade rechnen. Als Wade auf der Ranch anrief, wurde er vom Sicherheitsdienst in das Zimmer von Paris durchgestellt, wo ich mit Michael die meiste Zeit mit der Vorbereitung für den nächsten Tag verbrachte. Ich schaltete den Lautsprecher ein. Wade informierte mich darüber, dass Michael ihm geraten habe, mich zu kontaktieren um zu fragen, ob er und seine Verlobte Amanda im Herbst ihre Hochzeit auf Neverland abhalten könnten. Ich war sehr geschockt, wie unsensibel diese Anfrage war, Michael saß neben mir. „Weißt du Grace, Neverland bedeutet mir und meiner Familie so viel,“ fuhr Wade fort. “Michael ist für mich wie ein Vater, und es würde uns alles bedeuten, wenn Amanda und ich auf Neverland heiraten könnten.“ Ich sagte zu Wade, dass das wohl kein guter Zeitpunkt sei, und erinnerte ihn daran, dass Michael sich gerade mitten in einem Kampf um sein Leben befand. Ein paar Tage danach, als ich gerade in St. Barbara Besorgungen machte, rief Joy mich aus dem gleichen Grund an. Ich hatte Wade einige Zeit zuvor geholfen, die Erlaubnis zu erhalten, ein Video auf Neverland zu drehen. Wegen des strengen Filmverbots auf Neverland war das ein großes Entgegenkommen. Ich erinnere mich dass ich ihr antwortete, ob sie wirklich ernsthaft erwarte, dass ich Michael jetzt, in der Mitte des Prozess frage, ob Wade die Ranch für seine Hochzeit nutzen dürfe? Nach einem seltsam stillen, angespannten Moment legte sie auf.“

Warum sollte jemand der behauptet, er sei über 7 Jahre sexuell belästigt worden, einen der wunderbarsten Momente seines Lebens auf dem selben Boden feiern wollen, auf dem die Übergriffe angeblich stattfanden?“

Was ich nicht verstehe ist, warum Wade bis weit in sein Erwachsenenalter immer wieder freiwillig zurückkam, seine Freunde und Familie an einen Ort mitbrachte, an dem angeblich solche Übergriffe stattfanden?“

Rwaramba, geboren in Ruanda, begann 1992 als Assistentin für Jackson zu arbeiten und wurde ab 1997, als Jacksons erstes Kind geboren wurde, die Nanny seiner Kinder.

12 Jahre lang, von 1992 bis 2009, war ich Teil von Michaels Familie… Ich verbrachte in diesen 12 Jahren mehr Zeit mit Michael als irgendjemand anderes, bis auf seine Kinder.“

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One of Michael Jackson’s longest-serving employees has come forward to defend the late pop star, saying that in all the years she worked for Jackson she never witnessed, suspected or learned of any sexual abuse of children by the pop star.
In a lengthy statement released to ABC News, Grace Rwaramba – the former nanny to Jackson’s children, Prince Michael I, Paris and Prince Michael II (known as ‘Blanket’), who worked for Jackson for 17 years – described her former boss as hopelessly naïve to manipulation and incapable of hurting children.
“If Michael harmed Wade Robson and James Safechuck, they have my deepest sympathy and compassion,” Rwaramba said in the statement, referring to the two men featured in the documentary. “I don’t claim to know what happened between Michael and his accusers. I wasn’t there.” “However, because Michael is no longer here to defend himself, and because I have a unique view of him and the life he lived, I feel compelled to speak out against what I firmly believe to be false claims. The person that Wade and James describe is not the person that I knew.”

He was trusting to the point of extreme naivete; always assuming the best intentions in everyone,” Rwaramba said of Jackson in the statement. “While he was far from perfect, in my over twelve years of living with Michael, knowing him and his lifestyle intimately, I never saw or experienced anything that led me to suspect that he was capable of child sexual abuse.”
Rwaramba contended in her statement that there was an “army” of people working at Jackson’s California ranch whenever the iconic artist was there, and that it would have been extremely difficult for the star to molest visiting children.

I was at Neverland when many of the family friends would come and go,” Rwaramba said in the statement. “At any given time, anywhere between 60 to 100 employees worked in security, maintenance, housekeeping, grounds, the kitchen, and many other roles. Maintaining the ranch in such immaculate shape took an entire army of workers that were always around.”

I know Wade Robson and his family well,” Rwaramba said in the statement. “I first met Joy Robson back in the early 90s, when I was at MJJ Productions. In late 1994, I attended the release party of Wade’s first album in California. I distinctly recall Joy running that event as though her life depended on it. After that release party, I didn’t see the Robsons again until early 1997, when Wade joined several other families at Neverland after Prince was born.”

Over the years, I got to know the Robsons well as they visited the ranch on many different occasions,” Rwaramba continued in the statement. “Neverland was an enchanting place where the butlers, cooks, maids, zookeepers, gardeners and other staff made every guest feel like royalty, and everyone person who was fortunate to visit loved it!”

The one thing that was consistent about the Robsons over the years was Joy’s steely resolve to turn Wade into a star,” Rwaramba said in the statement. “When all the other kids, often including Michael, were off having water balloon fights or watching a movie in the theater, Joy would be drilling Wade on a dance move and every so often wave Michael over for some tips.”

On one such occasion, Michael sat next to me as I was watching Prince and we watched Wade practice under Joy’s focused inspection. He said to me, “she reminds me of Joseph,” referring to his father’s obsession with perfection. Unbeknownst to Joy, that was her nickname. Michael had a nickname for everyone. This was the only time I ever heard him compare anyone to his father. Also, despite his complicated past with Joseph, he meant this observation as a compliment.”

Rwaramba also claimed that Robson sought permission to hold his wedding at Neverland -– in the middle of Jackson’s 2005 criminal trial, for which he was acquitted of all charges.
“The Robsons’ ambition and self-interest knew no bounds,” Rwaramba wrote in her statement. “Several months before Michael was acquitted on all charges on June 13, 2005, he came home from court and informed me that I should expect a call from Wade. When Wade called the ranch, security patched the call through to Paris’s room where Michael and I spent most of our time preparing for the next day.
“I put him on speaker phone,” Rwaramaba continued. “He informed me that Michael had advised him to contact me about whether he and his finance, Amanda, could have their wedding at Neverland in the fall. I was utterly shocked by how insensitive the request was; Michael was sitting next to me.

“’You know Grace, Neverland is so special to my family and me,’ Wade continued,” according to Rwaramba’s statement. “’Michael has been like a father to me, and it would mean the world to us if Amanda and I could get married at Neverland.’ I told Wade, this is not a good time, reminding him that Michael was in the middle of the fight for his life.”
(MORE: VIDEO: A look at the final days of Michael Jackson’s life)
“A few days later, I was in Santa Barbara running errands when Joy called with the same request. I had previously helped Wade gain permission to film a music video at Neverland, which was a big favor considering the strict no cameras policy. I remember responding with a stern ‘do you seriously expect me to ask Michael, right now — during the trial — if you can use the ranch for Wade’s wedding?’
“After a moment of awkward tension, she conceded and dropped off the phone,” Rwaramaba wrote in the statement. “Why would someone who alleges to have been assaulted for over seven years want to have one of the most sacred events in his life on the same property where the attacks allegedly took place?’”

What I can’t understand is why Wade would continue to voluntarily and consistently return, and bring friends and loved ones, to a place that is the site of the alleged attacks well into his adult life?” Rwaramba said in the statement.
Rwaramba, a Rwandan national, began working as a personnel director and assistant to Jackson in 1992, and became a nanny to his children beginning in 1997, when Jackson’s first child, Prince, was born.
“For twelve years, from 1997 to 2009, I was part of Michael’s family … I spent more time with Michael in the last twelve years of his life than anyone except his children.”

>> full article : http://abcnews.go.com/…/michael-jacksons-nanny-defen…/story…

 

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