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Frank Cascio Interview..mit Ryan Smith

by on 11. December 2011

Interview auf InSession…Frank Cascio mit Ryan Smith

Ryan Smith: Wie hast du Michael kennengelernt?

Frank Cascio: Mein Vater war Manager im Helmsey Palace Hotel in NYC, und er hatte die Suiten zu betreuen. Mein Vater war also für alle VIPs verantwortlich, die in dieses Hotel kamen. Michael und mein Vater wurden gute Freunde, und Michael wollte den Rest der Familie kennen lernen, Mein Vater sagte eines Tages, ich nehme dich mit zu meiner Arbeit, und stelle dich einem Freund vor. Sein Name ist Michael Jackson. Ich kam also mit zum Hotel und ging in die Suite, Michael sass da am Stuhl, mit Sonnenbrille und sagte “Hi, ich bin Michael” und ich sagte “Hi, ich bin Frank.”

RS: Wusstest du wer und was er war?

FC: Nein, ich hatte keine Ahnung. Mich interessierten Cartoons und Autos, ich hatte keine Ahnung, wer Michael Jackson war, ich war gerade 4 Jahre alt, ich mochte Popeye und solche Dinge..später lernte ich dann, wer er ist.

RS: Es kommen immer wieder Fragen zu den Jahre alten Beschuldigungen. Die Leute fragen sich, wenn er sich mit jungen Menschen traf, wie verhielt er sich dann, wie ging Michael mit dir um?

FC: Er war der großzügigste, bescheidenste, liebevollste Mensch der Welt. Ich nenne ihn immer, den größten Lehrer auf der Welt, und ich sage dass weil er Leute wirklich unter eine Fittiche nahm, und sie etwas lehrte und sie bildete. Er hat in seinem Leben soviel gesehen und Erfahrungen gesammelt, er wusste, er war gesegnet und er war wirklich wie von Gott zu dieser Erde gesandt. Und das wollte er mit anderen Menschen teilen. Er wollte seine Botschaften durch seine Musik mitteilen, er wollte seine Sicht auf das Leben, seine Sicht von Liebe und Familie mit seinen Freunden und seiner Familie teilen. Er war so eine herzliche, liebevolle Person, er selbst nahm sich immer zurück, er wollte immer für andere da sein. Seine Botschaft..Heal The World, We are the World, Lost Children, Earth Song, Human nature, Man in the mirror, ..es gibt sonst keinen Pop Sänger, der so eine Botschaft hat..und sie kommt von Herzen. Das sind einige seiner allerliebsten Lieder, weil er sich wirklich um die Welt kümmerte und sorgte, über diese Erde, die Menschen und Kinder die leiden müssen..er war einfach so ein sensibeler, herzlicher, guter Mensch.

RS: Frank, was hast du in diesem Prozess empfunden, als Michael, als das Opfer, so von der Verteidigung dargestellt wurde..sie sagten er sei ein Abhängiger, ich denke, draussen wurde viel über ihn geredet, man redete über die zurückliegenden Anschuldigungen, ob er jemand war, der Kinder belästigte… Das war nicht Bestandteil dieses Prozess, aber was denkst du über diese Art Attacken auf Michael Jackson?

FC: Michael ist der größte Entertainer, den es je gab. Er ist einer der bekanntesten Menschen der Welt, zumindest unter den Top Fünf. Wenn du an der Spitze stehst, egal wer du bist, man versucht immer dich zu stürzen. Es ist ein immerwieder auftretendes Muster. Sie attackierten Michael mit dem, was er am meisten liebte. Was seine Leidenschaft war, und worum er sich sorgte – Kindern zu helfen. Er bekam seine Inspirationen durch Kinder. Das nahmen sie um ihn anzugreifen und gegen ihn zu verwenden. Michael Jackson ist kein Pädo**er, er hat kein Interesse an Jungs, das ist widerlich, so völlig falsch..und deshalb schrieb ich dieses Buch. Ich möchte das ganz klar machen, der ganzen Welt, und für Michaels Legacy, dass dieser Mann kein Pädo**er ist. Er hat ein paar Exzentriken, wenn man es von außen betrachtet, dann mag es außergewöhnlich wirken, aber dieser Mann ist kein Pädoph**er. Und um auf die Abhängigkeit zu sprechen zukommen, Michael Jackson war kein Drogenabhängiger. Er gab bestimmte Zeiten, wo ich besorgt war. Ich war besorgt, weil ich es nicht verstehen konnte, ich verstand nicht, was er durchmachte, er hatte sicherlich vielerlei Schmerzen…und er musste sovieles durchmachen. Ja, es gab Zeiten, wo es Ärzte da gab, wegen denen ich besorgt war, ich sprach das an, ich hatte verschiedene Gespräche mit ihm darüber..

RS: Was sagte er dazu?

FC: Er machte klar, dass er kein Problem habe und erklärte mir, was los war..er war mein Freund..und es ist so, dass die Leute das falsch verstehen, sie sagen dass dieses Problem sein ganzes Leben lang hatte und dass er ein Junkie sei. Michael Jackson war kein Junkie. Es gab kurze Zeitspannen, wo es diese Besorgnis gab..und es gab Zeiten, da war er ganz ohne alles, es gab keine Ärzte um ihn herum. Diese ganze Angelegenheit wird aus dem Zusammenhang genommen, und es wird zu etwas aufgebauscht, was es einfach nicht war.

RS: Was denkst du, das seine Kinder jetzt durchmachen? Wie geht es ihnen? Viele von uns denken “wir haben Michael Jackson verloren, aber diese Kinder verloren ihren Vater”..

FC: Das ist, was Conrad Murray tat..er nahm den 3 Kindern einen Vater, er nahm ihnen ihren besten Freund, er nahm aus Selbstsucht einen Menschen, einen Freund der ganzen Welt, einen Mann, wie es nie wieder einen geben wird – aus Selbstsucht nahm er uns allen diesen Menschen fort.

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3 Comments
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  2. Interessanter Post. Würde gern mehr Blogposts zu der Thematik lesen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.

  3. Super, dass hier immer gepostet wird.

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