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Miko Brando (der Sohn von Marlon Brando) erinnert sich an Michael

by on 3. August 2011

Miko Brando (der Sohn von Marlon Brando) ist seit mehr als 25 Jahren mit Michael Jackson befreundet.

Michael war mein Idol. Er war meine Vater-Figur, seitdem mein Vater starb. Es ist merkwürdig, ohne ihn zu leben. Ich werde nie wieder derselbe sein, und ich weiß nicht, ob ich jemals über diesen Verlust hinwegkommen werde. Es ist, als ob du deinen Gefährten verlierst, jemanden, von dem du dachtest, er würde immer da sein. Es ist einfach nicht richtig. Er bedeutete mir sehr viel. Ich fühle mich, als ob ich ein anderer Mensch geworden bin seit Donnerstag. Ich fühle mich wie betäubt – verloren. Er war ein guter Freund seit so vielen Jahren. Ich schätze die Zeit, die ich mit Michael verbrachte.

Wir sind zusammen einkaufen gegangen, nach Disneyland, sind gereist und haben Zeit in Dads Haus verbracht.. Er kam einfach vorbei und kampierte eine Weile im Haus meines Dads. Ich genoß es, über Musik zu sprechen, zusammen zu essen und Spaß mit Michael zu haben. Ich kann nur sagen, wir waren einfach gute Freunde. Er war immer für mich da, wenn ich ihn brauchte, und ich denke, daß ich auch immer für ihn da war. Ich habe nicht wirklich eine herausragende Erinnerung an Michael. Es ist schwer, wenn man so lange Freunde gewesen ist, wie wir es waren. Meine besten Erinnerungen sind die Zeiten, als wir redeten, wenn er mich umarmte, wenn wir gute Gespräche hatten, und ich ihn zum lachen brachte – ich hatte wirklich Freude daran, ihn zum lachen zu bringen. Ich konnte irgendwas sagen – ihm einfach ein paar Worte ins Ohr flüstern, und ihn damit zum lachen bringen. Und Junge, er hat ein ansteckendes Lachen! Aber vor allem war Michael ein sehr liebevoller Mensch. Er hatte so viel Liebe in seinem Herzen. Er sorgte sich um jeden, insbesondere um die Leute von der Straße. Er war nicht hochnäsig, er war nicht egoistisch, und er versuchte, für jeden Zeit zu finden, weil er niemandes Gefühle verletzen wollte. Wenn er dachte, daß er etwas falsch gemacht hat, ärgerte ihn das wirklich. Er hatte mehr Liebe in sich als irgendjemand, den ich kenne.

Der Michael, den ich täglich sah, war jemand, der seine Kinder liebte. Sie waren sein Mittelpunkt. Er war ein sehr beschäftigter Mann, aber er stellte immer sicher, daß sich jemand um die Kinder kümmerte. Was viele Leute nicht begriffen, ist, was für ein guter Geschäftsmann er war. Die Tour, die er plante, ist ein perfektes Beispiel. Er war ein Perfektionist, und er wußte genau, was er wollte, und wie man es bekam. Alles, was die Tour betraf, mußte von Michael gebilligt werden. Nur, weil er in letzter Zeit nicht im Fernsehen oder öffentlich auftrat, bedeutet das nicht, daß er nicht beschäftigt und aktiv war. Viele Leute haben darüber spekuliert, daß er sehr gestresst war wegen der Tour, aber ich denke nicht, daß er das war. Es war dieselbe Routine wie bei den vorherigen Touren. Ich habe darüber nachgedacht, ob es irgendwelche Ähnlichkeiten zwischen Michael und meinem Dad gab, und mir ist keine einzige eingefallen. Sie haben das Gegenteil gehört? Ich denke, daß das ihre Freundschaft erklärt. Sie hatten absolut nichts gemeinsam, aber wenn man sie zusammenbrachte, waren sie nicht mehr auseinander zu bringen. Er liebte meinen Dad, und sie verbrachten viele Tage zusammen in Dads Haus und in Neverland. Sie waren sich sehr nah. Michael war meinem Vater eine große Hilfe während der letzten paar Jahre seines Lebens.

Dafür werde ich für immer in seiner Schuld stehen. Dad konnte in seinen letzten Tagen schlecht atmen, und er war die meiste Zeit auf Sauerstoff angewiesen. Er liebte es, draußen zu sein, also lud Michael ihn nach Neverland ein. Dad kannte alle Bäume dort, und die Blumen, aber da er auf Sauerstoff angewiesen war, war es schwer für ihn, sie alle zu erreichen und zu sehen, es ist solch ein großes Gelände. Deshalb besorgte Michael ein Golf-Cart mit einem tragbaren Sauerstoff-Tank für Dad, so konnte er überall hingelangen und Neverland genießen. Sie fuhren einfach herum – Michael Jackson, Marlon Brando, mit einem Sauerstoff-Tank in einem Golf-Cart.

Marlon Brando in  “You  Rock My World”

Einige der besten Zeiten, die ich mit Michael verbrachte, waren, auf einer Bank auf der Mainstreet von Disneyland zu sitzen. Wir saßen einfach dort und beobachteten die Leute. Manchmal war Michael verkleidet, er dachte, so würden die Leute ihn nicht erkennen – aber sie taten es immer. Wenn er schlecht gelaunt war oder ein bißchen down, sagte ich einfach “Michael, die Bank,”, und das heiterte ihn auf. Wenn ich wußte, daß er Spaß haben oder einfach weg wollte, sagte ich “gehen wir zur Bank”, und weg waren wir. Natürlich zog Michael Jackson an einem öffentlichen Platz wie Disneyland die Mengen an, deshalb hatten wir manchmal Sicherheitsleute des Parks dabei. Aber sie sollten nicht Michael dort schützen, sondern die Menge. Er war nie wirklich um sich selbst besorgt, sondern daß jemand von den Leuten, die ihn sehen wollten, verletzt würde. Die Leute spielten verrückt, wenn sie Michael Jackson sahen.

Michael weinte selten, aber ich denke, er würde über die Reaktionen zu seinem Tod Tränen vergießen. Er wäre überwältigt und glücklich, daß so viel von der Liebe, die er gab, von den Menschen, die er liebte, zurückkommt. Ich denke, er würde tief einatmen und einfach Danke sagen. Die Familie plant noch das Begräbnis, aber ich denke, Michael würde wollen, daß es ein Fest wird. Er würde alle dort haben wollen. Er liebte seine Fans. Ich kenne eine Menge große Filmstars, aber die Fans von Michael sind mehr als Fans. Er wußte, daß die Fans ihn zu dem gemacht hatten, was er war, und er würde niemanden außen vor lassen wollen. Überall, wohin er ging – die Fans waren da. Er sagte mir, daß die Fans immer wußten, was er tat. Ich denke nicht, daß irgendjemand jemals Fans wie diese gehabt hat. Deshalb würde Michael ein Begräbnis wollen, das seine Fans einschließt und sie glücklich macht. Er würde sagen wollen: “Ich bin immer noch bei euch, und wir werden immer zusammen sein”. Er war glücklich, und er wollte jedermann um ihn herum glücklich machen. Und schließlich würde er Liebe wollen.

Vor allem anderen war Michael Liebe.

vom  juni  2009 – Quelle: larrykingliveblog

 

Michael was my idol. He’s been my father figure since my father died. It’s strange living without him. I will never be the same, and I don’t know if I’ll ever get over this loss. It’s like losing your companion, someone you always thought would be there. It’s just not right. He meant a lot to me. I feel like a different person than I was before Thursday. I feel numb – lost. He was a good friend for so many years.
I treasure the time I spent with Michael. We’d go shopping together, go to Disneyland, take trips, spend time at Dad’s house. He’d just come over and set up camp at my dad’s house for a while. I enjoyed talking about music, eating together and having fun with Michael. We were just good friends, that’s the best way I can put it. He was always there for me when I needed him, and I’d like to think I was always there for him.
I don’t really have a single memory of Michael that sticks out. It’s hard to do when you’ve been friends as long as we have. My best memories are of the time we spent talking, him hugging me, having good conversations, and making him laugh – I really enjoyed making him laugh. I could say some things – just a few words in his ear, and I could get a laugh out of him. And boy, did he have an infectious laugh.
Above all, Michael was a very caring person. He had a lot of love in his heart. He cared about everybody, especially the people on the street. He wasn’t stuck up – he had no ego, and he tried to make time for everybody because he didn’t want to hurt anyone’s feelings. If he thought he did something wrong, it would really bother him. He had more love than anyone I know.
The Michael I saw everyday was one that loved his kids. They were his main focus. He was a very busy man, but he always made sure the kids were being looked after.
What a lot of people may not realize about Michael, is how good a businessman he was. The tour he was planning is a perfect example. He was a perfectionist, and he knew exactly what he wanted and how to get it. Everything regarding the tour had to be approved by Michael. Just because he hasn’t been on TV or out in public a lot recently, that doesn’t mean he wasn’t busy and active. A lot of people have speculated he was really stressed over the tour, but I don’t think he was. He went through the same routines he did for past tours.
I’ve thought about whether there were any similarities between Michael and my dad, and I cannot think of a single one. You’ve heard opposites attract? I think that explains their friendship. They had absolutely nothing in common, but when you got them together, you couldn’t tear them apart. He loved my dad, and they spent many days together at Dad’s house and at Neverland. They were very close.
Michael was instrumental helping my father through the last few years of his life. For that I will always be indebted to him. Dad had a hard time breathing in his final days, and he was on oxygen much of the time. He loved the outdoors, so Michael would invite him over to Neverland. Dad could name all the trees there, and the flowers, but being on oxygen it was hard for him to get around and see them all, it’s such a big place. So Michael got Dad a golf cart with a portable oxygen tank so he could go around and enjoy Neverland. They’d just drive around – Michael Jackson, Marlon Brando, with an oxygen tank in a golf cart.
Some of the best times I spent with Michael were just sitting on a bench at Disneyland’s “Main Street.” We would just sit there and people watch. Sometimes Michael would be in a getup so people wouldn’t recognize him – but they always did. When he was in a bad mood or a little down, I’d just say “Michael, the bench,” and that would bring him out of it. If I knew he wanted to have fun, or just get away, I’d say “let’s go to the bench,” and we were gone.
Of course, Michael Jackson in a public place like Disneyland was bound to draw crowds, and sometimes we would have park security with us. But they weren’t there to protect Michael, they were there to protect the crowds. He was never really concerned about himself, but that someone would get hurt in the crush of people that wanted to see him. People would just go crazy when they saw Michael Jackson.
Michael rarely cried, but I think he’d be in tears over the reaction to his death. He’d be overwhelmed and happy that so much of the love he gave was returned by the people he loved. I think he’d take a deep breath and just say thank you.
The family is still planning the funeral, but I think Michael would want it to be a celebration. He would want everybody there. He loved his fans. I’ve been around plenty of big movie stars, but Michael’s fans are beyond fans. He knew the fans were what made him, and he wouldn’t want to leave anyone out. Everywhere he went, fans would be there. He’d tell me the fans always knew what he was doing. I don’t think anyone has ever had fans like that. So Michael would want a funeral that included his fans and made them happy. He would want it to say: “I’m still with you and we’ll always be together.” He was happy, and he wanted to make everybody around him happy. Finally, he would want love. Above all, Michael was about love.

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One Comment
  1. Schöne Erinneungen…

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