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Worüber die Medien nicht (oft) berichten: Michael Jackson, der Mensch und Humanitär.

by on 7. September 2013

Sensation erlangt Aufmerksamkeit. Worte wie „bizarr“ und „Freak“ stammen aus zirkusähnlichen Shows, in denen man sich über Missgeschicke lustig macht. Wiederhole etwas oft genug, und die Leute fangen an, es zu glauben. In dem man solche und ähnliche Tricks anwendete, benutzten die Medien Jackson zu ihren eigenen Gunsten. Und während sie sich über seine Hautfarbe, sein Gesicht oder über seine Vaterschaft ausliessen, blieb die wirkliche Geschichte – über Michael Jackson, den Humanitär – unerzählt. (The Man Behind The Myth *1)

Happy

Brad Sundberg über Neverland: “Michael Jackson baute Neverland wirklich für Kinder, die Kinder der Welt. Leider ist es nur nicht möglich, dass alle Kinder der Welt Neverland erleben konnten, aber ich möchte sagen – und das ist etwas, was ich mit großer Leidenschaft tue – denn ich habe es mit eigenen Augen gesehen-, wenn Michael Kinder dort hatte, kranke Kinder, Kinder von Make A Wish, sprach Neverland für sich selbst, weil es so ein erstaunlicher Ort war, aber zusätzlich gab Michael noch seine Zeit, er war dort und machte eine Führung. Er fuhr das Golf Cart und erzählte den Kindern Witze. Er war mitten drin beim Wasserballon-Kampf. Er war mit auf den Karussells, sagte dem Bediener, er solle es schneller und schneller laufen lassen. Es ist eine Sache, etwas zu bauen und dann zu sagen: „Ok, kommt alle her und geniesst es. Ich bin zu beschäftigt.“ Und es ist eine andere Sache, die Ärmel hoch zu krempeln, und bei allem mit dabei zu sein, und das ist, was ich sah. „Also, ich war dort, und ich habe 4 Töchter, 4 wunderbare, gesunde Töchter. Ich kann mir nicht das Leid vorstellen, was Eltern spüren, wenn ihr Kind krank ist und es nichts gibt, was daran noch etwas ändern könnte. Aber Michael…ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, es ist ein schwieriges Thema. Es ist so leicht für uns, uns zurückzulehnen und zu denken: „ja, zu traurig, da sind kranke Kinder im Krankenhaus aber ich bin hier und kümmere mich um meine Sachen.“ – Aber Michael ging zu diesen Kindern hin. Michael öffnete sein Zuhause und es war herzerweichend, ich sah kleine Mädchen und kleine Jungs in Rollstühlen, die von ihren Eltern oder von Michael in die Karussells gehoben wurden. Er hatte ein Karussell – Michael hatte eine Kutsche in ein Karussell einbauen lassen, für Kinder, die nicht kräftig genug waren, um auf einem Pferd oder einem der anderen Tiere zu sitzen, du konntest sie auf eine Bank setzen und sie konnten damit fahren, und es war nicht so schwer, wie wenn man sich auf einem Pferd festhalten muss. Das sind diese Dinge… das ist das wirkliche Leben. Das kleine Mädchen, was am Karussell vor mir sitzt, wird in 3 oder 4 Wochen wahrscheinlich nicht mehr bei uns sein und das ist ihr letzter Wunsch – auf Neverland bei Michael zu sein. Das ist eine (emotionale..)Last, die man mit sich trägt und das sind diese Dinge — und ich arbeitete mit vielen Leuten zusammen, die viel Geld gemacht haben und es verpulvern, es für Parties verpulvern – Neverland so zu erleben, wozu es wirklich geschaffen war und seinen Traum lebendig werden zu sehen und zu sehen, welchen Einfluß es auf Kinder und Familien hatte… Ich werde immer den größten Respekt für Michael haben und ich bin sehr stolz, Teil des Teams gewesen zu sein, das Neverland Wirklichkeit werden lies. Es war wie kein anderer Ort auf der Erde.” (-Brad Sundberg “A Place in Your Heart” BlogTalkRadio, September 2, 2013 – via Marcela Torres)

Al Scanlan -Angestellter auf Neverland: “Was ein Tag auf Neverland an Eindrücken bei den kränklichen Kindern aus den Stadtzentren hinterlies, ist unbeschreiblich. Um Mr.Jackson zu helfen seinen Traum für diese Kinder wahr werden zu lassen, Teil dieser Magie und den bleibenden Erinnerungen dieser Kinder zu sein, war ein Segen. Ich muss leider sagen, dass trotz der vielen Bilder und Geschichten von Neverland, die man im Internet findet, keiner wirklich vermitteln kann wie ein Tag auf Neverland wirklich war. Das ist etwas was man selbst erleben muss….Ich liebte meinen Job auf Neverland. Es war mein Job, den grössten Entertainer der Welt zu unterhalten. Wieviele Leute können das sagen?  Michael Jackson, der Mensch: Liebevoll, mitfühlend, ungekünstelt, ein Witze-macher und ein unbeschreiblicher, liebevoller Vater. Während meiner 15 Jahre auf Neverland, hatte ich viele lange Gespräche mit Mr. Jackson über Neverland, oft saßen wir an einem Tisch unter einer großen Eiche. Wenn man in seine Augen sah, seine Stimme hörte, blieb kein Zweifel daran, dass diese wohltätige Arbeit eines der wichtigsten Dinge seines Lebens war. Mit der Zeit, denke ich, dass die Bedeutung dieser magischen Tage mit den kranken Kindern wieder den Weg in Michaels Herz gefunden hätte. Die Briefe von Ärzten und Schwestern der Kinderkrankenhäuser, die Briefe der Eltern über die Erinnerungen ihrer Kinder an den Neverland-Trip, machen sehr deutlich, wie wichtig diese wohltätige Arbeit Mr. Jacksons durch Neverland war.”

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Michael: “Weißt du, du musst handeln und ich denke, es ist wichtig, soviel zu tun, wie du kannst. Wenn ein Mensch nur einem Kind hilft … nur einem einzigen Kind hilft… wäre schon so viel getan. Weißt du, wenn du das tun würdest, das wäre wunderbar, nur einem einzigen Menschen zu helfen, wäre wunderbar. Es ist ein großer Schritt vorwärts, denn … es gibt viel zu tun, und Kinder auf der ganzen Welt sind in solcher Not. Ich fühle mich so rein, wenn ich das tun kann. Ich fühle, dass Gott applaudiert, das fühle ich wirklich. Ich fühle, dass ich das getan habe, wozu ich auf dieser Erde bin. Ich bin verpflichtet, diese Dinge zu tun, das fühle ich.” (-Michael Jackson, Signature series)

Frank Dileo (Michaels Manager während der Bad Tour): „Als wir in Europa während der Bad Tour waren, gingen wir in jeder Stadt, in der wir waren, in ein Kinderkrankenhaus und kauften ihnen neues Equipment. Nicht nur in ein Krankenhaus,während der ganzen Tour, sondern in jeder Stadt! Da gab es einmal einen kleinen Jungen, der im Sterben lag und dieser Junge wollte Michael kennenlernen. Und Michael ging hin. Das Kind strahlte, es war erstaunlich. Ich stellte mich in eine Ecke, ich weinte, ich konnte das nicht ertragen und Michael kam zu mir, legte seinen Arm um mich und sagte: „Du musst wissen, Frank, das ist unser Job außerhalb der Bühne. Es ist unser Job, jemandem ein gutes Gefühl zu geben.“ Daran glaubte er, daran glaubte er absolut.“ (The Man Behind The Myth *2)

David Nordahl (Maler und 20 Jahre mit Michael befreundet): “Ich erzähle dir etwas über die erste Nacht, in der ich bei einem Konzert in Denver dabei war. Wir hatten zuerst diese haarsträubende Fahrt in drei Vans zum Stadion. Als wir dort ankamen gab es einen Bereich, backstage, der abgetrennt war. Es gab dort solche Metallrohre mit blauen Vorhängen daran. Und ein großes Schild sagte „Absolut kein Zutritt“. Und dann war dort eine Reihe Kinder in Rollstühlen und mit Beatmungsgeräten und all solchen Dingen. Das waren Kinder der Make A Wish Foundation. Michael ging schnurstracks in diesen Bereich und blieb dort während der gesamten Zeit, bis er auf die Bühne musste, bei diesen zum größten Teil sterbenskranken Kindern. Und in dieser ersten Nacht ging backstage etwas vor sich, und ich fragte Chuck, und er sagte, einer dieser Jungen sei gestorben. Und Michael ging von dort zu allen, die mit ihm performten, um ein Gebet zu sprechen, und danach ging er raus auf die Bühne. Nach dem Konzert fragte ich Michael. Ich fragte: „Wie kannst du das aushalten?“ Wie kannst du diese armen Kinder sehen und dann von dort auf die Bühne raus gehen, und auftreten?“ Und er sagte: „Wie könnte ich es nicht tun? Wenn ich das Leben eines Kindes nur für eine Stunde, einen Tag, eine Woche oder einen Monat verlängern kann, warum sollte ich das nicht tun?“ Das war die ganz einfache Antwort. Weißt du, er hatte soviel Mitgefühl für kranke Kinder, und todkranke Kinder – diese ganze Ranch war darauf ausgerichtet. Er hatte einfach so viel Mitgefühl. Wenn eine Mutter anrief und sagte, sie habe ein sterbenskrankes Kind – Michael lies alles fallen und ging dorthin. Und er lies etwas dort bei dem Kind, einen Handschuh, oder etwas anderes. Und er sagte dem Kind: „Ich komme in zwei Wochen wieder.“ Und ich denke, es war absolut beeindruckend, wie er das Leben einiger Kinder nur dadurch verlängerte, indem sie darauf warteten, dass er wieder kam. Und er sagte zu mir – er sagte: „Ich bin nur ein Mensch – aber Michael Jackson, der Entertainer, bedeutet diesen Kindern sehr viel.“

(über „healing-power”): “Er hat das Leben von Kindern verlängert, und er tat alles, was er mit dieser Kraft tun konnte. Und all die Operationen, die er zahlte, all die Krankenhausrechnungen – und er half auch den Eltern. Michael sprach nie über diese Dinge. Du musstest es von jemand anderem erfahren. Denn Michael glaubte, wenn du eine gute Tat vollbringst, und dann darüber sprichst, verliert die Tat an der Bedeutung die sie hatte, weil es von deinem Herzen kam. Deshalb schwieg er immer über diese Dinge – über diese guten Taten, die er vollbrachte.” (-David Nordahl, „A Place In Your Heart“ BlogTalkRadio, September 2013)

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Kenny Ortega: „Ich war mit Michael in Osteuropa und als wir aus dem Flugzeug stiegen fragte er mich, ob ich lieber ins Hotel oder mit ihm ein Kinderheim besuchen möchte. Bevor er ins Hotel ging, ging er in ein Kinderheim. Ich erinnere mich daran, wie er hineinging und wie er sich umschaute. Er war sehr still. Die Konzertveranstalter waren dabei und die Situation in dem Heim war sehr trostlos. Und ich sah ihn mit jemandem flüstern, dann mit einem anderen und er ging zu den Kindern und befasste sich mit ihnen und später fand ich heraus, dass er jemandem zugeflüstert hatte: „Dieses Heim wird umgebaut werden, es wird neue Betten und saubere Laken bekommen, es werden mehr Leute hier eingestellt, die sich um die Kinder kümmern, oder ich werde nicht auftreten!“ (The Man Behind The Myth *3)

Seth Riggs (Michaels Vocal-Coach): Jede Nacht (vor einem Konzert) kamen Kinder auf Tragen, so krank, dass sie fast nicht den Kopf heben konnten. Michael kniete neben sie hin und hielt sein Gesicht neben ihres, damit ein Foto von ihnen zusammen aufgenommen werden konnte, was er ihnen als Erinnerung an diesen Augenblick gab. Ich bin ein 60-Jähriger Mann, und habe das nicht verkraftet. Ich musste ins Badezimmer und weinen. Aber Michael konnte das tun, kurz bevor er raus auf die Bühne ging. Die Kinder blühten auf in seiner Anwesenheit. Wenn es ihnen ein paar Tage mehr Energie gab, war es das für Michael wert. Während der Tour, in den Nächten in denen es kein Konzert gab, ging er in Spielzeuggeschäfte, und kaufte 10 von diesem und 10 von jenem. Dann blieb er die ganze Nacht auf, und setzte die Batterien in die Spielsachen ein und versicherte sich, dass sie funktionierten, damit er sie am nächsten Tag hinter der Bühne den Kindern geben konnte.

Howard Bloom: Schauen Sie, ich bin ein Atheist, aber Michael war es nicht. Er glaubte, er war ein Geschenk Gottes. Er glaubte, ihm seien Talente und seltene wunderbare Eigenschaften gegeben, die bei uns zerbrechlichen menschlichen Wesen nur selten vorkommen. Er glaubte, weil Gott ihm dieses große Geschenk gemacht hatte, diese Wunder, dieses Erstaunen und die Ehrfurcht mit seinen Mitmenschen teilen zu müssen. Aber im Gegensatz zu anderen großzügigen Menschen – Bill und Melinda Gates zum Beispiel – war diese Sache bei Michael nicht nur ein “Teilzeit- Ding”. Das Bedürfnis, anderen zu geben war in jedem Atemzug Leben, an jedem einzelnen Tag, in ihm lebendig. Michael Jacksons ganzes Leben war das Empfangen und Geben, und der ganze Zweck des Empfangen war, das er geben konnte. Er arbeitete mit jeder Zelle seines Körpers, um dieses erstaunliche Geschenk an seine Mitmenschen weiterzugeben. Die Anerkennung des Publikums wurde Michael’s Verbindung zu anderen, seine tiefste Verbindung, sehr viel tiefer als Familie und Freunde (auch wenn diese unerlässlich sind) und viel heilsamer.“

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Michael über Bella Farkas, ein Junge aus Ungarn, der eine Lebertransplantation brauchte: “Das bin ich mit Lisa Marie in einem Krankenhaus in Budapest. Ich sah diesen kleinen Jungen, er hieß Farkas und ich fragte die Schwester, was dem Kind fehlt. Sie sagte, dass er eine Leber braucht. Was es auch dazu braucht, ich werde eine Leber für ihn finden! Also wandte ich mich an meine weltweite Organisation. Ich sagte, ich werde nicht aufgeben, ich werde dieses Kind nicht sterben lassen! Ich war so glücklich, als ich den Anruf bekam und sie mir sagten, dass sie eine Leber gefunden haben und er sein Leben bekam!“ (The Man Behind The Myth *4)

David Nordahl: “Er war ein großartiger Kerl. Ausserhalb der Bühne war er einfach ein ganz normaler Typ. Die Leute nennen ihn „verrückt“ und all solche Sachen – Ich weiß nicht, aber mir kam es so vor, als ob er normaler war, als 99% der Leute da draussen.  Wenn er tagsüber draussen war, hatte er einen Hut auf, manchmal hatte er eine Maske an, oder einen Sonnenschirm und die Leute dachten, das sei seltsam. Aber seine Vitiligo – er konnte es sich nicht leisten, dass die Sonne an seine Haut kam , sie durfte sie nicht mal berühren. Die meiste Zeit, wenn ich mit Michael zusammen war, waren wir nachts draussen. Er liebte das, denn er liebte es, draussen zu sein, aber es war wirklich schwer für ihn, tagsüber draussen zu sein, wenn die Sonne schien.” (-David Nordahl, „A Place In Your Heart“ BlogTalkRadio, September 2013)

Teddy Lakis: “Bei seinen Konzerten widmete Michael immer einen Teil den Kindern. Während er Heal The World sang, lud er Kinder jeden Alters und jeder Nationalität zu sich auf die Bühne ein. Kranke Kinder, Kinder mit Behinderungen oder gesunde Kinder – alle waren willkommen. Obwohl er seine kleinen Gäste meist nicht kannte, weil sie vom örtlichen Promoter ausgesucht wurden, war es immer schön zu sehen, wie er mit ihnen umging. Und es war beeindruckend zu sehen, wie die Kinder danach aufblühten.” (-Teddy Lakis, A Life for Love)

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Ron Magill, Miami Zoo, über einen Besuch Michaels 2005: Ich hatte nie einen netteren Gentleman, eine dankbarere Person, mit Kindern die sich so gut benahmen, zu Besuch in meinem Zoo. Es war nicht, was ich erwartet hatte. Ich hatte hier viele Celebrities, und ganz ehrlich, das sind keine Leute mit denen es angenehm ist, zusammen zu sein: Oft sind sie von Body Guards umringt, sie haben diese Attitüde von Selbstgefälligkeit, sie denken, du rollst ihnen einen Roten Teppich aus oder küsst ihnen den Hintern… Er war das komplette Gegenteil. Ich sah ihn an und sagte: „Michael, ich muss ehrlich sagen, wenn mehr Menschen diese Seite von dir sehen könnten, dann glaube ich, dass du nicht annähernd so vielen Kontroversen ausgesetzt wärst, wie du es jetzt die ganze Zeit bist.“ Und etwas, was in meinem Gedächtnis bleibt solange ich lebe ist, dass er mit beiden Händen meine Hand nahm, sie feste schüttelte und sagte: „Niemand wird je wissen, wie es ist, ich sein zu müssen.“ Und ich dachte, er fängt an zu weinen, er hatte diesen Ausdruck im Gesicht. Und das war wirklich eine Lektion für mich: Urteile nie über jemanden auf Grund dessen, was du in den Medien hörst. (The Man Behind The Myth *5)

Dr Patrick Treacy: “Zu denken, dass jemand Stories erfindet, nur um sein Blatt besser zu verkaufen, besonders über jemanden, der so gut zu den Menschen war, wissen sie, das verblüfft mich einfach und es entsetzt mich. Und die traurige Tatsache ist, du musstest nur höchstens 5 Minuten in seiner Gesellschaft verbringen und er vermittelte dir sein totales Ausmaß an Güte. (…)  Was für ein Verlust, und ich denke, es wird lange, lange dauern, bis dieser Planet wieder jemanden auf diesem Niveau bekommen wird, diesem Niveau von Rechtschaffenheit, Spiritualität, Kreativität. Er hatte das alles im Gesamtpaket, wirklich. Da war etwas universelles an ihm. Er war ein Christ im exakten Sinn dieses Begriffs, wenn du weißt, was ich meine. Er war Christ und er handelte sicherlich immer nach christlichen Werten. Und jetzt, das gilt auch für andere sehr religiöse Menschen dieses Planeten, aber viele Leute vergleichen ihn jetzt mit Jesus, und mit der Liebe, die er für die Menschen hatte. Er lebte seinen Glauben, daran gibt es keinen Zweifel. Alles Schlechte, was mit ihm in Zusammenhang gebracht wird, sind nur diese Sachen, die über ihn in den Medien gesagt oder erfunden werden. Und er war wohl so gut, dass es seine Verwundbarkeit war, dass er dazu tendierte, jedem zu vertrauen…”

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Eine Geschichte – von unzählig vielen nie erzählten (zum Foto oben):

Michael mit Daniele Parisi, einem Jungen aus Latina, Italien, bei dem im Alter von 8 Jahren AIDS diagnostiziert wurde. Der Virus wurde ihm von seiner biologischen Mutter übertragen, die HIV positiv war. Daniele war großer Fan von Michael und 1997, als er 14 war, hatte er die Möglichkeit ein Konzert der History World Tour in Mailand, am 18.Juni, anzusehen. An diesem Tag besuchten er und seine Mutter auch Michael in seinem Umkleideraum, wo der Star ihn küsste und umarmte und ihnen für die mitgebrachten Geschenke dankte. Daniele und seine Adoptivmutter sahen das Konzert vom seitlichen Bühnenrand aus an, zusammen mit Debbie Rowe und Luciano Pavarotti.

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Während dem Konzert brachte ein Teammitglied Daniele eine große Tasche mit Geschenken und dem Tour Programm. Gegen Ende des Konzerts, während dem Lied Heal The World, ging Michael zu Daniele, der in einem Stuhl sass und nicht selbst laufen konnte, weil er durch seine Krankheit dafür zu schwach war, kniete sich vor ihn hin und überdeckte seine Hände mit Küssen. Dann nahm er ihn auf die Arme und ging mit ihm in die Mitte der Bühne, um ein paar Fotos zu machen.

Nach diesem Erlebnis verbesserte sich Danieles Gesundheitszustand so merklich und schnell, dass die Ärzte von einem Wunder sprachen. Es war so, als hätte Michael ihm ein paar Lebensjahre geschenkt. Daniele begann wieder zu laufen – manchmal rannte er sogar – er ass besser, nahm zu, aber das wichtigste war, dass er wieder Selbstvertrauen hatte und weiter kämpfen konnte.

Leider starb Daniele zwei Jahre später an einer Hirninfektion, verursacht durch eine Grippe. Die wunderbaren Erinnerungen an Michael zusammen mit der liebevollen Betreuung durch seine Mutter, gaben ihm die Stärke, bis zum Ende zu kämpfen.

Hier der Brief, den Antonietta Parisi, die Adoptivmutter Danieles, nach dem Ausgang des Prozess von 2003/05 schrieb:

Liebster Michael,

Ich werde niemals vergessen, was du für meinen Sohn, Daniele, getan hast. Nachdem er dich traf, nannten die Ärzte es ein Wunder, denn für ein paar Monate war es so, als hätte er niemals AIDS gehabt. Nun, da Gerechtigkeit siegte, möchte ich einfach nur meinen Dank und mein Glück ausdrücken. Bitte, lass die Menschen dich nie wieder so behandeln. Ich weiß, du bist ein gutherziger Mensch und willst jedem helfen, aber nicht alle Menschen haben soviel Aufmerksamkeit verdient. Mein Kind ist nicht mehr hier bei uns, aber ich weiß, das er von da oben immer zu dir schaut. Er hat niemals vergessen, was du für ihn getan hast.  Gott schütze dich, Antonietta

Quelle: http://mjthekingofpop.wordpress.com/2008/12/29/la-storia-di-daniele/

Sydney 1987

Ein weiterer Bericht (zum Foto oben), von Natasha Lang, Sydney Australien:

Machs Gut und auf Wiedersehen Michael, ich danke Amerika, dass es einen hervorragenden Abschied für einen Mann organisierte, der alles gab, was er hatte, physisch, emotional, und wie ich heute gelernt habe, durch seinen Beitrag an so viele, viele Wohltätigkeitsorganisationen, auch finanziell. Hier in meinem Haus in Sydney, Australien, gab es heute keine trockenen Augen und ohne Zweifel brechen in der ganzen Welt dre Herzen denn sie sind voller Trauer. Das Abschiedstribute begann in Sydney um 2.50 Uhr, und als ich es mit bitteren/süßen Gefühlen ansah, erkannte ich, dass es wirklich eine wunderbare Hommage an ein Mann war, der der Welt nicht weniger gab als seine ganze Seele.

Was kann man über einen Mann schreiben, der soviel und von ganzem Herzen gab, und zum Glück von Millionen von Menschen in der ganzen Welt beitrug, durch seine Musik, und ganz zu schweigen von den vielen kranken Kindern, die er in Krankenhäusern vieler Länder der Welt besuchte, wo er großzügig, von Herzen Geschenke und Eintrittskarten zu seinen Shows verschenkte, und sie damit aufmunterte, was ohne Zweifel ihre Genesung unterstützt hat.

Ich bin die Mutter eines solchen Kindes. Mein Sohn und ich hatten Gelegenheit, Michael im Sydney Childrens Hospital in Randwick zu treffen, als er am 18 November 1987 Sydney besuchte. Ich werde diesen Tag nie vergessen, solange ich lebe, als Michael mit einer Menge Stofftiere ins Krankenhaus kam und sie großzügig an die Kinder der Kinderstation verteilte. Er ging herum und besuchte jedes Kind persönlich und sprach ganz ruhig ein paar unterstützende Worte mit ihnen, und ich werde die Freude der Kinder, des medizinischen Personals und der Eltern nie vergessen, die er an diesem Tag besuchte.

Mein Sohn ist jetzt ein erwachsener Mann und ich möchte dieses Foto mit der ganzen Welt teilen, weil es Michaels selbstlose und großzügige Natur zeigt. Mein Sohn hattte unglücklicher Weise in dieser Woche bei einem Schul-Unfall sein Auge verloren und wie Sie sich vorstellen können, war es eine wirkliche Tragödie für die ganze Familie, aber an diesem Tag brachte er uns Freude, großes Vergnügen und eine Fülle von Glück.

Michael, ich weiß, dass du bei den Engeln bist und Gott möge deine Seele segnen, ruhe in Frieden, du wirst für immer in unseren Herzen sein. Danke für die Musik. Natasha Lang

http://authspot.com/thoughts/michael-jackson-king-of-hearts/

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Quotes *1 – *5 taken from the documentary „Man Behind The Myth“ – scripted by vindicatemj – http://vindicatemj.wordpress.com/2013/09/06/time-to-know-the-real-michael-man-behind-the-myth/  (im link auch das Video  “Man Behind The Myth”)

Übersetzungen der Zitate *1 -*5 aus „Man Behind The Myth“ teils von achildsbliss, aus „Der Mensch hinter dem Mythos“ http://www.mjjackson-forever.com/index.php?page=Thread&postID=165782&highlight=%22das+ist+unser+Job%22#post165782

*1 (2:51) Sensation gets attention. Words like “bizarre” and “freak” come right out of circus side-shows where they made fun of misfortune. Repeat something enough times and people begin to believe it. Using those tricks and others allowed the media to use Jackson for profit. And while they were focused on the color of his skin, his face and obsessing about the paternity of his children the real story – Michael Jackson, the humanitarian – went untold.

*2 (12:35) Frank Dileo, Michael’s manager during the Bad era: “We were in Europe and we were doing the Bad tour. Every city we went to we went to a children’s hospital and bought them a piece of equipment. Not one hospital for the whole tour – every city. There was a boy that was dying and wanted to meet Michael. And Michael would talk to him and the kid perked up and he was like amazing and I went off into the corner and I cried. I really couldn’t take it. Michael came over and put his arm around me and said: “You have to understand, Frank – this is our job. Not on the stage – this is our job. To make somebody feel good. He believed that. He absolutely believed that. “

*3 (13:36) Kenny Ortega: “I was with Michael in Eastern Europe and we got off of the plane and he said “Do you want to go to the hotel and do you come to an orphanage with me?” Rather than going to a hotel he went to the orphanage. And he walked into this orphanage and I remember him looking and he was walking around and he was very calm. The promoters were there and they were looking around. And the conditions were pretty grim and I saw him whisper to someone and whisper to someone else and he was, you know, moving through and interacting with the children… And later I found out  what he’d whispered was: “This orphanage will be turned around – there will be new beds in here, there will be clean sheets in here, there will be more people here taking care of these children by tomorrow or I am not going to go on stage”.

*4 (15:42) Michael about Bella Fracas, a Hungarian child needing a liver transplant: This is Lisa Marie and myself at a hospital in Budapest. I saw this little kid. His name was Farkas. I asked this nurse “What’s wrong with this kid?” She said that he needs the liver. No matter what it takes I’m going to find a liver for him, so I said [about my] organization around the world and I said “I’m not giving up. I’m not going to have the child die. I was so happy when I get a phone call. They told me “We found the liver”. And he has his life…“

*5 (19:32) Ron Magill, Miami Zoo “I’ve never had a nicer gentleman, a more appreciative person, with more well behaved kids, come to (my) zoo. Not what I expected. I’ve hosted a lot of celebrities and, quite frankly, they’re not pleasant people to be around: they’re (often) surrounded by bodyguards, they have a “holier than thou” attitude. They think you roll up a red carpet, you’re ganna kiss their butts…He was the COMPLETE opposite…I looked at him and I said, “Michael, I’ve got to be honest with you, if more people saw this side of you, I don’t think you’d have nearly the types of controversies that you face all the time,” and, the one thing that will stick with me as long as I live is, he took my hand with both hands, shook it hard and said,”No one will ever know what’s it’s like to have to be me,” and I thought he’s gonna cry, he really had this look on his face. And it really taught me a lesson: don’t prejudge somebody by what you always hear in the media.”

Zitate von David Nordahl und Brad Sundberg aus: A Place In Your Heart -BlogTalkRadio Catherine M. Gross http://www.blogtalkradio.com/a-place-in-your-heart/2013/08/29/an-unforgettable-journey-michael-and-me-david-nordahl

Al Scanlan: https://all4michael.com/2012/05/09/big-al-scanlan-michael-jackson-und-neverland/

Sonstige Übersetzungen + script Nordahl/BlogTalkRadio: MvdL

Sehr empfehlenswert auch das Buch „A Life For Love“, in dem viele pesönliche Begegnungen mit Michael zusammengefasst sind, und Freunde und Menschen, denen er half, über seine aussergewöhnlchen humanitären Leistungen schreiben. http://www.amazon.com/gp/product/3849551962/ref=s9_simh_gw_p14_d1_i1?pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&pf_rd_s=center-3&pf_rd_r=0MKY16M27DTPJHBQ05Q1&pf_rd_t=101&pf_rd_p=470938811&pf_rd_i=507846

Ein weiterer Artikel über Michael Jacksons humanitäre Leistungen: https://all4michael.com/2011/05/21/triumpf-und-tragodie-ein-uberblick-uber-die-humanitaren-leistungen-michael-jacksons/

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