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Michael und die Familie Agajanian – ein Interview mit J.C. Agajanian

by on 20. February 2013

J.C. Agajanian, Mitglied der berühmten Agajanian-Rennfahrer Familie – gibt in einem Interview in der “Hounted Saloon Radio Show” 2009 Auskunft über die Freundschaft seiner Familie mit Michael.

(J.C. Agajanian Jr., member of famous racing Agajanian family – on the Haunted Saloon radio show, 7/2009)

Übersetzt nach einem Script des Audios:

http://vindicatemj.wordpress.com/2011/08/29/jc-agajanians-stunning-interview-about-michael-jackson-he-will-never-be-replaced/

Teil 1 (kein Audio vorhanden)

J.C.Agajanian: Ich sage dir, was wir wirklich verloren haben. Ich glaube, die Welt hat ein sehr, sehr besonderes Talent verloren. Und ich denke, das sollte uns immer bewusst sein, wenn wir jetzt all die Spekulationen und den Klatsch und all das, was da kommt, hören werden. Was wirklich zählt ist, dass wir jemanden verloren haben, der nie mehr zu ersetzen ist.

Wir verbrachten 2 Wochen dort auf der Neverland Ranch mit Michael. Es war etwas ganz besonderes, und ich muss kurz die Hintergrundgeschichte dazu erklären: Es kam zustande durch einen alten Freund, aus den Ascot Tagen, Sandy Seamen, der bei LA Gear arbeitete, die Firma, die mit Michael zusammen arbeitete – so kam ich in Kontakt mit Michael. Es war so, dass meine 3 Kinder J.C., David und Amy, für LA Gear einen Werbespot drehten und sie waren am Set, als Michael seinen Spot drehte.  Michael verstand sich gut mit den Kids, und es waren viele Kinder dort am Set, als Michael den Werbespot drehte. LA Gear macht natürlich Schuhe für Kinder und Erwachsene, deshalb war es eine ganz normale Zusammenstellung. Michael war dort…und meine Frau Francie war auch mit dort, ich arbeitete an dem Abend, und sie arbeiteten auch – so könnte man das sagen. Irgendwann sagte Michael, wir müssten raus zu ihm nach Neverland kommen.

Es war eine Ranch, wunderschön und…er hatte Pferde dort…und er mochte wirklich Pferde, das ist vlt. ewas, was die, die jetzt hier zuhören garnicht über Michael wissen…er mochte (wilde) Tiere, er liebte all die exotischen Tiere, die er dort hatte. Es liefen Wildpferde dort herum, er hatte Giraffen, und als ich da war, wurde eine kleine Giraffe geboren.

Michael with Horse

Also, wir wurden nach Neverland eingeladen, und ich dachte zuerst, er sagt das nur aus Höflichkeit, aber wir verbrachten wirklich eine ganze Zeit dort, und er wollte uns Eltern dort haben, und natürlich genoss er es auch, die Kinder dort zu haben. Ja, natürlich – sobald ich das sage, sehe ich, wie hier Augenbrauen hochgezogen werden, aber es war alles andere als das. Und ich muss euch sagen, seine Ehrlichkeit in diesem Interview ist, (Anmerkung – er meint das Bashir Interview) was ihm Ärger einbrachte. Und er sagte einfach nur, was von seinem Herzen kam. Er sagte, was er wirklich fühlte und die Erwachsenen zogen die Augenbrauen hoch und verdrehten alles, und gaben dem Gesagten eine Bedeutung, die nicht seine Absicht war.

Also, dieser Ort war schlicht bewundernswert, es war wie DisneyLand, es waren 2500 acres, und vieles davon gepflegt. Es war einfach ein Ort zum Spaß haben. Er war ein sehr, sehr großzügiger Mensch. Die Kinder rannten herum, warfen ihre Jacken irgendwo auf den Boden, oder ihre Turnschuhe, und sprangen auf diesem gigantischen Trampolin herum, was am gleichen Platz war, wie der riesige Swimmingpool. Am Abend wurde alles eingesammelt, gewaschen, zusammengefaltet und lag dann wie durch Magie morgens wieder in ihren Zimmern. Die Angestellten waren einfach unglaublich. Es gab Wasserballon Kämpfe, er hatte ein Indianerdorf, wir aßen in den Tipis, es gab dort sogar Heizungen – es gab alles, was man sich nur vorstellen kann.

Es war wirklich so, dass Michaels Anwälte anfragten, ob meine Kinder im Prozess von 2005 für Michael aussagen würden, und sie waren bereit, dorthin zu fliegen. J.C. und David von San Diego aus, und Amy von hier, Hermosa Beach, aus – aber in der letzten Minute brauchten sie dann doch keine weiteren „Charakter“Zeugen mehr. Aber lasst mich eines sagen, etwas zu seinem Schlafzimmer und dem “geheimen“ Zimmer, und all dem Zeug, was da gesagt wurde. Francie und ich waren in seinem Schlafzimmer, meine Kinder waren in seinem Schlafzimmer, sein Schlafzimmer war ein Spielparadies, es gab dort Disney-Sachen, es war wie ein Wohnzimmer. Alle Kinder wollten dort eine Übernachtungsparty machen, und der „geheime“ Raum, von dem immer geredet wird, war abgeschlossen, das war, wo er zum Schlafen hinging.  Als er sagte: „Ich bin glücklich, wenn ich mein Bett mit Kindern teilen kann..“, meinte er es so, dass als er aufwuchs, hatte er kein Bett für sich allein. Alle Jackson Kinder schliefen in einem Raum. In einem eigenen Bett zu schlafen war etwas Besonderes! Und die Leute verstehen einfach nicht, dass er sagen wollte, wenn du jemand deinen Schlafplatz überlässt und du in einen anderen Raum gehst, wenn du jemand dein Bett gibst, dann teilst du das Beste, was du hast. Es ist, wie wenn man am Tisch sitzt und sagt: „Ja, nimm nur mein Steak und iss. Ich esse die Bohnen hier.““ Sie verstanden es einfach nicht, und seine Aufrichtigkeit brachte ihn in Schwierigkeiten.

(…)  Eines Abends, als wir an Michaels Esstisch saßen – einem wunderschönen Esstisch, ein wunderbares Tudor-Stil-Haus, er hatte auch einen wunderbaren Koch, der alles gewünschte kochte – und es war so, dass wir gefragt wurden, bevor wir nach Neverland kamen, was die Kinder gerne essen. Also, wir saßen an diesem Esstisch, und ich wollte ein Tischgebet vor dem Essen sprechen. Michael war sehr spirituell – das hat auch nie jemand zuvor gesagt – das soll man wohl nicht wissen, aber wir beteten am Tisch vor dem Essen, und während dem Essen sprachen wir über alles Mögliche. Und Michael bestand darauf, dass wir alles fragten, was wir wissen wollten, wenn wir etwas in den Nachrichten gesehen hatten, über Knochen vom Elefantenmensch oder über Schlafen in einer Sauerstoffkammer – über all das. „Fragt mich, fragt mich alles, was ihr wissen wollt“… Und meine Frau Francie fragte einiges. Und er sagte irgendwann während des Essens zu den Kindern: „Hört zu, Kinder, ich möchte nicht unbedingt, dass ihr in der Schule etwas über unsere Freundschaft erzählt.“ Sie sahen sich verwirrt an, sahen Michael an und fragten: „ Aber warum nicht, Michael?“ Und Michael sah sie an und sagte: „Es gibt so viele gemeine Leute da draußen, und Menschen, die gemeine Dinge über mich erzählen, und ich möchte euch nicht in die Situation bringen, mich verteidigen zu müssen.“ Er wollte nicht, dass sie ihn verteidigen müssten und in Streitereien gerieten, wo sie sagen müssten: „Nein, Michael ist wirklich ein wunderbarer Typ und sagt nicht solche schlechten Sachen über ihn.“ Er war so umsichtig, dass er den Kids sagte, sie sollen diese schöne Zeit  und die Freundschaft für sich behalten, und es nicht mit jemand teilen. Und so war er immer.

Teil 2

Er hatte nie Gelegenheit einfach Zeit für sich selbst zu haben, er wuchs auf, ohne Kindheit, wie jeder weiß. Und er arbeitete, seit er ein kleines Kind war. Und nicht zu vergessen dass Michael viele Fassetten hatte, und das, was die Leute im Fernseher sahen, nur der Celebrity Teil war, er war auch ein liebevoller Vater, das ist kein Witz, er war ein sehr liebevoller Vater, und er war auch der nette, großzügige Freund, ganz ohne Frage. Und er war sehr schüchtern, als wir das erste Mal nach Neverland kamen, hatte er seine Sonnenbrille auf und den Hut, und er war sehr zurückhaltend, uns wieder zu sehen. Aber schließlich wurde er mit dir warm. Als wir zum ersten Mal dorthin kamen, nahm er uns in seinem Golfkart mit – einem extra langen Golfkart – und zeigte uns die ganze Ranch. Als wir dahin fuhren, dachten wir, es würde uns so etwas wie eine Cowboy Ranch erwarten.. mit Dreck und Pferden und all dem… Aber es war genau das, was jetzt überall im Fernseher zu sehen ist, mit Fahrgeschäften und Kino… er zeigte uns alles. Gerade fällt mir noch etwas ein…er hatte ein Kino, das war extra für Kinder ausgestattet, für kranke Kinder, und er hatte bequeme, gepolsterte Sitze dort, etwa 35 – 45 Sitze, ein richtig großes Kino…oben war der Projektionsraum, aber hinten, hinter den Sitzen gab es zwei Schlafzimmer. Diese hatten Fenster bis zum Boden, und waren ausgestattet mit Sauerstofftanks, breiten Krankenhausbetten, die man hochstellen konnte. Und alle Kinder die zur Ranch kamen, über Make A Wish oder anderen Organisationen, konnten die aktuellen Filme dort sehen, Dinge, die sie sonst nicht hätten tun können, weil es im Kino keine Sauerstofftanks gibt. Und Michael scheute keine Kosten und er hatte auch einiges zu organisieren, um diese zwei Räume für die kranken Kinder auf seiner Ranch ein zu richten.

Gott, Es gibt so viele Geschichten, die nie in einer Zeitung zu lesen waren, es wurde nie über Michaels Großzügigkeit berichtet und darüber, wie sehr er wirklich aufrichtig Kinder liebte. Und über das, wovon wir vorher sprachen, dass er keine Kindheit hatte, er beneidete die Kinder, die draußen im Park spielten, während er im Studio probte, während er sang oder seine Tanzschritte übte.

Teil 3

Wir kannten Michael schon vor einigen Jahren, und ich wusste, er hatte ein Problem mit Schmerzmitteln, von seiner Verbrennung während dem Pepsi Werbefilm – die ein paar Jahre zurücklag – und es zog wirklich viele Schmerzen hinterher. Und ich glaube, er hatte auch emotionale Schmerzen. Er trug vieles mit sich, er hielt vieles in seinem Innern verschlossen, er hatte nicht so viele Leute, denen er vertrauen konnte.

Und…ich möchte es nicht „bewundern“ nennen, weil das ist nicht ganz das richtige Wort – aber er genoss es wirklich, mit einer Familie, wie den Agajanians zusammen zu sein, einfach eine Familie, mit Mutter, Vater und Kindern, einfach herumalbern…wo die Kinder gesagt bekamen „setz dich hin, und mach nicht so einen Lärm“… und er lachte…er genoss es einfach mit „echten“ Leuten zusammen zu sein, denn er war immer von Leuten umgeben, die entweder „Ja“-Sager waren oder daran interessiert waren, was sie von ihm bekommen könnten. Und wir waren nichts davon.

waterballoonfort

(Neverland -Waterballoonfort)

Also, die Kinder liebten es, zu reiten. Sie gingen immer in ein Cowboycamp, hier in Kalifornien, jedes Jahr. Sie liebten es. Es war wie die kleinere Version von Tombstone. Sie lernten dort, richtig zu reiten, allesmögliche – einfach perfekt. Und dann kamen wir nach Neverland und Michael hatte Pferde und Cowboys dort, und er fragte die Kinder, ob sie reiten wollten, und natürlich sagten sie Ja. –es war während dem Essen und er sagte: „Ruft einfach den Verantwortlichen an, den „Chef Cowboy“, und sagt ihm wann ihr reiten wollt, und sie werden alles für euch vorbereiten.“ Also beschlossen die Kids, am nächsten Morgen auszureiten, und das taten sie auch. Natürlich bin ich nicht früh genug aufgestanden, es war Francie, die mit den Kindern aufstand, die sie zu den Cowboys brachte und zum Frühstück im Haupthaus.

Unsere Quartiere waren außerhalb des Haupthauses, in dem Michael wohnte, wir wohnten immer an einem kleinen See. Eine sehr schöne Umgebung. Also, ich schlief weiter, und ein oder zwei Stunden später klopfte es an meiner Tür…. Michael hatte ein vollständiges Security Team, überall gab es auch Kameras, und er konnte sehen, ob es den Kindern die dort waren, gut ging – am Pool, überall gab es Security. Manche liefen Wache über das Gelände, in voller Uniform, das ganze Anwesen war sicher und geschützt. Er hatte sogar eine eigene Feuerwehr, eigene Helikopter, Erste Hilfe. Alles in Reichweite. Es hätte keinen sichereren Ort geben können. Vieles von dem, worüber jetzt geredet wird, hätte überhaupt nicht passieren können, denn ich ging einmal in den Raum der Security, ein eigentlich geheimer Raum, privat, und es gab dort Monitore, auf denen man jeden Winkel von Neverland sehen konnte. Man war nie unbeobachtet, egal, wo man war. Die Kinder waren also mit den Cowboys und den Pferden unterwegs, ein Cowboy vorne, einer hinten, und die Kids dazwischen. Sie ritten in die Berge hinauf, wo es Bären und Wild gab. Francie war auch dabei. Sie ritten einen Pfad entlang, und eines der Pferde hatte wohl einen Bären gewittert, und erschreckte sich, und die Pferde scheuten, drehten sich um und rannten mit voller Geschwindigkeit wieder den Berg hinunter, Richtung Stall, in Sicherheit. Sie gerieten wirklich außer Kontrolle. Als sie unten am Berg ankamen, konnte J.C. sein Pferd zügeln, er war größer und stärker – die Kinder konnten alle reiten, aber die Pferde waren durchgegangen. David, der mittlere, sprang runter und rollte sich ab, und hatte nur ein paar blaue Flecken, aber war ok. Aber unsere Jüngste, Amy, wurde abgeworfen. Sie schlug am Boden auf, mit dem Kopf, und sie verlor das Bewusstsein. Francie wurde auch abgeworfen und war ohne Bewusstsein. Innerhalb von Minuten waren Notärzte vor Ort, eine Ambulanz. Und bei mir an der Tür – wie ich schon sagte – klopfte ein Security Mann, weil ich noch im Bett lag. „Mr Agajanian, es gibt einen Notfall und sie müssen sofort mitkommen.“ Ich sprang in das Auto und wir fuhren direkt zu der Stelle, und dort war jede Menge Trubel. Es wurde sich sofort um alles gekümmert. Ich fuhr mit Amy in die Stadt, und in der Ambulanz bekam sie Krämpfe, und ich hatte solche Angst um sie. Francie war auch in dem Krankenwagen, aber sie wusste garnicht, was passiert war.

Wir kamen in die Notaufnahme, und dort sagten sie uns, wir müssten in die Stadt, in ein anderes Krankenhaus. Sie fuhren uns mit einem anderen Krankenwagen zum Cottage Hospital, in der Nähe von Santa Barbara. Michaels Leute waren in dem Krankenhaus, die ganz Zeit, während wir da waren. Ich betete, und hatte Angst, Amy zu verlieren. Sie bekam einen Hirnscan, und man fand eine Schwellung, aber es war alles gut. Und Michaels Leute waren die ganze Zeit dort. Sie hatte einen Schädelbruch, und da wir Gäste auf Neverland waren, hatten Michaels Angestellte Bedenken, dass wir Neverland verklagen würden, Michael verklagen würden, und ein Anwalt rief uns an, um zu fragen, wie es uns ging. Und natürlich sagten wir: „Freunde verklagen keine Freunde wegen einem Unfall!“ Amy ging es schnell wieder besser und Michael hatte eine Limo zum Krankenhaus geschickt, er wäre gerne auch selbst gekommen, aber es würde zu einem Auflauf führen, zu viel Durcheinander verursachen, deshalb ließ er uns zum Essen zum Haus und dann wieder zurück ins Krankenhaus fahren, wo Francie dann bei Amy blieb. Michael war an dem Morgen zum Aufnahmestudio in der Stadt aufgebrochen, aber als er hörte, dass Amy einen Unfall hatte, schickte er alle Musiker nach Hause, und nahm einen Hubschrauber – was er wirklich nicht sehr gerne tat – aber er flog zurück, auch wenn er nicht ins Krankenhaus kommen konnte. Er wartete dort auf Neverland, bis er sicher war, dass mit Amy alles in Ordnung ist. Das zeigt, was er für ein Mensch war. Er brach seine Arbeit ab, und schickte all die Musiker nach Hause, damit er nach Neverland zurück konnte, weil er gehört hatte, dass meine Tochter sich dort verletzt hatte. Ich weiß, das war eine lange, ausführliche Geschichte – aber es musste einfach gesagt werden – wenn ich all die Dinge höre, die über diesen Mensch erzählt werden, der wirklich unschuldig, aufrichtig und liebevoll war, und sich wirklich sorgte, kümmerte. Ich muss einfach meine Seite der Geschichte erzählen.

Teil 4

Mein Eindruck, wie die Medien ihn behandelten?… tragisch, tragisch…so behandelten sie ihn sein ganzes Leben lang, es war eine Freakshow! Ich bitte jeden, seine Kommentare für sich zu behalten, hört nicht auf den ganzen Klatsch, die ganzen Sensationsmeldungen. Ja, Michael hatte viele Fassetten, viele Seiten, aber er war kein Kinderschänder!

Das erste Kind (Jordy Chandler) sagte, „ich kann nicht da oben stehen und über Michael lügen“. Und das war der Punkt, an dem der ganze Fall auseinanderbrach. Leute, ich hab‘ tonnenweise Geschichten, wenn ich euch das nächste mal sehe, dann erzähle ich euch wie und warum diese Gerichtsprozesse einfach „verschwanden“, und warum das erste Kind nicht in den Zeugenstand treten wollte, als sein Vater das forderte, um Lügen über Michael zu erzählen. Er sagte zu seinem Vater: „Ich kann nicht in den Zeugenstand. Mir ist egal, wieviel Geld du bekommst, mir ist diese Zukunft mit der Rekordingcompany egal,“ und daran ist der Fall zerbrochen. Und die 25Millionen Dollar an die Famile gingen an einen Trust Fond, und es war nicht so viel Geld, es war viel weniger, die Summe wurde nur künstlich aufgeblasen.

Wartet nur ab, bis ihr mit der Wahrheit konfrontiert werdet. Gerade eben, bevor ich in dieser Sendung hier angerufen habe, habe ich „Extra“ angesehen, und dort haben sie solche Dinge gezeigt, wie die, über die ich gerade eben sprach.. „Da gibt es einen mysteriösen, geheimen Raum, voll mit Kinderspielzeug..“ Das ist nur ein Haufen Schwachsinn! Es gab ein Zimmer mit Spielsachen für kranke Kinder, die dort hinkamen, und es gab Tische voller Spielsachen, womit sie spielen konnten, und es gab einen Werkraum, all das gab es. Es war ein Zimmer am zweiten Stock des Hauses und man konnte einfach hinein gehen. Und nur dieser eine Raum, über den ich vorhin sprach, das war sein privates Schlafzimmer, in das er ging, wenn die Kinder eine Übernachtungsparty machten –er ging dann, um in diesem Zimmer alleine zu schlafen. Er gab ihnen sein Bett, er lud die Kinder ein, in seinem Bett zu schlafen, aber…Er war nicht darin! Er wies darauf hin. Aber es wurde einfach verdreht, und ich bitte jeden, bitte, hört nicht auf die Lügen! Hört nicht auch den Klatsch! Hört nicht auf die ausgedachten Dinge! Auch wenn ich weiß, dass es schwierig ist, zu wissen, was reiner Sensationalismus ist, und wo doch etwas Wahres drin enthalten ist, aber wie ich schon sagte, Francie und ich sahen nicht nur Access Hollywood an, sondern auch den ganzen Rest – und sie nehmen diese Dinge, verdrehen sie und machen, dass sie verrückt und seltsam werden, und das sind sie einfach nicht. Es hatte alles seinen Grund.

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Er war nie ein schwerer (dicker) Typ, er war immer dünn.  Er war meistens Vegetarier, und er war sehr gesundheitsbewusst. Er meditierte. Er machte Übungen. Er arbeitete viel und er versuchte, sein Gewicht unten zu halten, damit er tanzen konnte. Er tat viele Dinge,  um so fit wie möglich zu bleiben. Und am Ende, als es ihm nicht so gut ging… es gab vlt. ein paar Krankheiten, die nicht entdeckt waren – aber er war immer sehr schlank.

Es gab dort alles, was Kinder mochten, von Hot Dogs über Hamburger bis zu Steaks und so weiter. Es gab keinen Alkohol auf Neverland, als ich dort war. Ich weiß, dass jemand sagte, unter dem Gameroom wäre ein Weinkeller, mit sehr guten Weinen. Er hatte das wohl für besondere Gäste. Aber es stand kein Alkohol herum, wenn du auf Neverland warst. Und er hatte zwei Köche dort, sie machten das Essen für Michael, so wie er es mochte, er aß indisch und viel vegetarisch, und Francie erinnerte mich daran, dass, als wir Hotdog saßen, er einen Tofu Hot Dog aß, oder etwas, was aussah, wie ein Hotdog, und so schmeckte, aber zu seiner Diät passte.

Und es ist schwer zu begreifen, warum er so unsicher mit seiner Erscheinung war. Vergesst nicht, er war 50 Jahre alt. Er sah sehr jung aus, und er tanzte immernoch wie ein 20 Jähriger. Und das wird herauskommen, wenn man von den Proben im Staples Center hört, für seine London Tour.

Das hier ist die einzige Sendung, die etwas von mir zu hören bekommt.Iich habe schon andere Interviews abgelehnt, und ich wollte, das ihr und die Zuhörer weltweit diese Informationen bekommen, von jemand aus erster Hand, der wirklich dort war, und den Unsinn erkennt, den all die Leute erzählen. Ja, er hatte in vielen Teilen seines Lebens nicht leicht, aber er war ein netter, großzügiger Gentleman, und so sollte man ihn in Erinnerung behalten.

Das ist die Wahrheit, und lasst das nicht in all dem Hirnrissigen verloren gehen.

Neverland Good bye

……………………………………………………………………………………………………………..

Amy Agajanian war zu einem Gespräch bei Oprah (zur Vorbereitung auf das Interview mit Michael 1993) Sie war mit Michael bei seinem Auftritt beim Superbowl. Sie sagte, sie habe nicht gewusst, dass es so etwas großes sein würde, weil Michael ihr nur gesagt habe, sie gingen zu einem Konzert. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde und war völlig überwältigt. Sie hatte nicht mal gewusst, dass Michael so berühmt war – bis zu diesem Moment.

amyagajanian

(Amy ist rechts unten von Michael, mit der Schleife im Haar und dem roten Pulli)

Aus dem Interview mit Oprah (video siehe unten):

Oprah: Man hört oft, dass Michael Jackson von Kindern umgeben ist, und über die Jahre freundete er sich mit jungen Schauspielern wie Emmanuel Lewis und Macauley Culkin an.  Aber du musstest kein Kinderstar sein, damit Michael Jackson auf dich aufmerksam wurde. Ich traf meinen nächsten Gast um ersten Mal, als ich Michaels Ranch vor ein paar Wochen besuchte, um den Promofilm zu drehen. Ihr bester Freund war zufällig der größte Star der Welt, und ich sah sie an Michaels Seite während seiner Super Bowl Performance. Amy, schön dich hier zu haben. An dem Tag, als wir dort waren und den Promofilm drehten, wollte Amy, dass wir endlich  fertig würden, damit wir raus gehen könnten um mit Michael zusammen zu spielen, ist das richtig?

Amy: (nickt)

Oprah: Wie ist er wirklich, Amy?

Amy: Er ist wie ein Kind. Er will ein Kind bleiben, aber er ist erwachsen geworden.

Oprah: Verbringst du viel Zeit mit ihm?

Amy: Wenn ich dorthin komme, verbringe ich die meiste Zeit mit ihm beim Spielen.

Oprah: Was spielt ihr?

Amy: Ich spiele auf seinen Karussells und wir spielen Verstecken.

Oprah: Und wie hast du ihn kennengelernt? Wir wollen wissen, ob wir das auch können.

Amy: Ich habe einen Werbespot mit ihm gemacht. Ich war 4 Jahre alt und wusste überhaupt nichts über ihn. Ich ging in seinen Trailer und setzte mich auf seinen Schoß und er sagte, dass wir für immer Freunde seien.

Oprah: Ihr beide?

Amy: (nickt)

Hier noch das Video mit dem Teil des Oprah- Pre Interviews mit Amy und der ganzen Familie Agajanian:

Oprah: (zur Familie Agajanian): Ich frage mich, ob eure Kindern wissen, wie glücklich sie sein können, auf der Ranch von Michael Jackson sein zu dürfen?

Francie Agajanian: Wie Amy schon sagte, am Anfang wusste sie nicht, wer Michael ist, sie war gerade 4 Jahre alt – er war einfach nur ein netter Typ, den sie kennengelernt hatte und mit dem sie befreundet war,. Die Jungs wussten wer er war, dass er ein berühmter Sänger war – aber er war einfach ein Freund, es machte so viel Spaß mit ihm zusammen zu sein, und das ist es immer noch –wir sind einfach nur seine Freunde.

Oprah: Was mich auch sehr beeindruckte auf der Ranch, als ich dort war, um den Teaser für das Interview drehen – und worüber wir auch heute Abend sprechen werden ist, dass er dort Betten in seinem Theater eingebaut hat, für kranke Kinder. Das hat mich sehr bewegt, weil wenn jemand solche Dinge baut, dann muß er sich wirklich um Kinder sorgen.

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One Comment
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