Skip to content

Michael: „Mein wahres Ziel ist es, Gottes Bestimmung zu erfüllen.“

by on 14. April 2013

“My real goal is to fulfill God’s purpose.” 

Weißt du, du musst handeln und ich denke, es ist wichtig, soviel zu tun, wie du kannst. Wenn ein Mensch nur einem Kind hilft … nur einem einzigen Kind hilft… wäre schon so viel getan. Weißt du, wenn du das tun würdest, das wäre wunderbar, nur einem einzigen Menschen zu helfen, wäre wunderbar.. Es ist ein großer Schritt vorwärts, denn … es gibt viel zu tun, und Kinder auf der ganzen Welt sind in solcher Not.

Ich fühle mich so rein, wenn ich das tun kann. Ich fühle, dass Gott applaudiert, das fühle ich wirklich. Ich fühle, dass ich das getan habe, wozu ich auf dieser Erde bin. Ich bin verpflichtet, diese Dinge zu tun, das fühle ich.

Michael Jackson – “Heal The World – signature series” (1993)

caring

David Nordahl:

Michael wusste, und damit meine ich wirklich WUSSTE, ohne Zweifel, dass es sein persönliches Schicksal war, Kindern zu helfen. Es war seine Berufung. Er besuchte Waisenhäuser auf der ganzen Welt, er baute auch welche, er baute in Krankenhäusern eigens Kinderabteilungen, er schickte Ärzte in den Balkan und schickte sogar eine Boing737 mit medizinischer Hilfe nach Sarajevo.

Michael liebte Kinder, er lebte für sie. Sie waren das Wichtigste in seinem Leben. Sie waren für ihn tatsächlich der Sinn seines Lebens. Michael widmete seine gesamte Arbeit den Kindern, den Kindern dieser Welt und dem Kind in uns allen. Die Neverland Ranch war den Kindern gewidmet und sie befand sich ständig im Bau. Die Ähnlichkeit zu Disneyland war beabsichtigt. Michael sah es als Lebensmission an, Kindern auf der ganzen Welt zu helfen. Er bereiste die ganze Welt, um sich für Kinder einzusetzen und einen Großteil seines persönlichen Reichtums für Kinder zu spenden. Das war sein Leben und es war sein Lebensgrund. Kannst du dir vorstellen, wie es für ihn war, als man ihm vorwarf, Kindern zu schaden?“

Michael sagte immer, dass man, wenn man der Welt von den guten Dingen, die man tut, erzählt, das Gute an diesem Geschenk zunichte macht, deshalb leistete er seine humanitäre Arbeit so sehr im Geheimen. Niemand wird jemals wissen, wie viel er für diese Welt und ihre Kinder getan hat. Die Welt wird niemals wissen, was sie verloren hat, denn sie beraubten Michael seiner Arbeit und damit betrogen sie nicht nur ihn um seine Zukunft, sie haben uns alle betrogen.“

“Ich fragte ihn: “Michael, wie machst du das? Wie schaffst du es, Zeit mit diesen Kindern zu verbringen, die sterben werden, und dann von dort weg zu gehen und solch eine Performance (auf der Bühne) zu machen?” Er sagte: Wie könnte ich das nicht tun? Wenn diese Kinder mich sehen wollen. Ich weiss, ich bin nicht wichtig, aber Michael Jackson, der Superstar ist es, und wenn ich erreichen kann, dass ein Kind eine Minute länger lebt, oder eine Stunde, eine Woche, einen Monat…wäre es das nicht wert?” 

help for sarajevo

Seth Riggs:

Er war ein so erstaunlicher Mensch! Wann immer jemand Probleme hatte – er versuchte ihnen zu helfen. Ein Verrückter steckte seinen Sohn in ein Hotelzimmer und zündete den Raum an. Der Mann war verrückt. Der Junge hatte schlimme Verbrennungen. Der Vater wurde festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Als Michael darüber in der Zeitung las, stieg er sofort in ein Flugzeug und ging in das Krankenhaus in dem der Junge war. Er war völlig mit Verband umwickelt, da war nur noch ein kleines Loch frei, an der Stelle wo der Mund war, damit er sprechen konnte. Und es gelang ihm, zu Michael zu sagen – der an seinem Bett saß – “Ich weiß nicht, was ich tun soll, was soll ich jetzt bloß machen..” Und Michael sagte zu ihm: “Hab keine Angst. Ich werde mich um dich kümmern, dein ganzes Leben lang.” Und das tat er…“ 

Elizabeth Taylor:

Deine Freundschaft und dein Sinn zu Geben, das bist ganz du. Und du machst beides auf die gleiche Weise, du machst es aufrichtig und mit ganzem Herzen und mit der gleichen Hingabe. Dein Sinn, sich zu kümmern, die Dinge, die du getan hast, worüber nur so wenig Menschen etwas wissen. Diese Dinge, die du anonym tust, so, dass nicht mal die, für die du es tust darüber Bescheid wissen, dass ist wirkliche Nächstenliebe. Das ist Nächstenliebe, die aus der Seele, aus dem Herzen kommt.(…) Du tust es, weil dein Herz es will und du willst dafür nichts zurückbekommen, das ist die allerschönste Eigenschaft, die du besitzt.“ 

Frank DiLeo:

Während der BAD-Tour gab es in der Stadt, wo die Tour gerade stattfand, ein sterbendes Kind in einem Krankenhaus. Michael war zufällig genau in diesem Krankenhaus, und tat dort, was er immer machte – Liebe geben. Das schwer kranke Kind wollte Michael treffen, und Michael ging zu diesem Kind, sprach mit ihm..und das Kind wurde munter! Es war erstaunlich! Ich konnte es nicht aushalten. Ich ging fort, in eine Ecke und weinte. Und Michael kam zu mir, legte den Arm um mich und sagte: „Du musst verstehen, Frank, DAS ist unser Job…nicht auf der Bühne zu stehen, und singen und tanzen, unser Job ist es, die Menschen glücklich zu machen.“ 

visitin children

Big Al Scanlan:

Was ein Tag auf Neverland an Eindrücken bei den kränklichen Kindern aus den Stadtzentren hinterließ, ist unbeschreiblich. Um Mr.Jackson zu helfen seinen Traum für diese Kinder wahr werden zu lassen, Teil dieser Magie und den bleibenden Erinnerungen dieser Kinder zu sein, war ein Segen. Ich muss leider sagen, dass trotz der vielen Bilder und Geschichten von Neverland, die man im Internet findet, keiner wirklich vermitteln kann wie ein Tag auf Neverland wirklich war. Das ist etwas was man selbst erleben muss….

Während meiner 15 Jahre auf Neverland, hatte ich viele lange Gespräche mit Mr. Jackson über Neverland, oft saßen wir an einem Tisch unter einer großen Eiche. Wenn man in seine Augen sah, seine Stimme hörte, blieb kein Zweifel daran, dass diese wohltätige Arbeit eines der wichtigsten Dinge seines Lebens war. Mit der Zeit, denke ich, dass die Bedeutung dieser magischen Tage mit den kranken Kindern wieder den Weg in Michaels Herz gefunden hätte. Die Briefe von Ärzten und Schwestern der Kinderkrankenhäuser, die Briefe der Eltern über die Erinnerungen ihrer Kinder an den Neverland-Trip, machen sehr deutlich, wie wichtig diese wohltätige Arbeit Mr. Jacksons durch Neverland war.“ 

kids on neverland

Brett Ratner:

Er war der meist inspirierende Mensch in meinem Leben. Sein großer Traum war es alle kranken Kinder in der Welt zu helfen. Und wenn ich sagte: Ist das nicht unmöglich? fing Michael an zu weinen. Er war sehr emotional bei Dingen, die ihn berührten. Ich denke man kann sagen er war ein reiner unschuldiger Mensch in einer Welt die niemals so unschuldig war.“ 

Kenny Ortega:

Ich war mit Michael in Osteuropa unterwegs, als wir aus dem Flugzeug stiegen fragte Michael: “Willst du ins Hotel, oder mit mir ein Kinderheim besuchen?” Es war ihm lieber ein Kinderheim zu besuchen, als ins Hotel zu gehen. Er ging in dieses Kinderheim und ich erinnere mich, dass er sich umsah und sehr still war, die Verantwortlichen waren anwesend und er sah sich alles an, und die Zustände, unter denen die Kinder dort lebten waren ziemlich erbarmungswürdig. Ich sah, wie er jemanden etwas zuflüsterte, und dann noch jemand anderem. Er ging überall herum und beschäftigte sich mit den Kindern. Später fand ich heraus, was er geflüstert hatte: “Das ganze Heim hier wird auf den Kopf gestellt, ich will hier neue Betten haben, neue Wäsche und mehr Personal, dass sich um diese Kinder hier gekümmert wird – und zwar bis morgen, sonst gehe ich nicht auf die Bühne.” 

Ich sah also, wie er in dieses Rumänische Kinderheim ging und die Zustände dort in 24 h änderte. Das ist etwas, an das ich mich immer erinnern werde. Er hatte das größte Herz von allen und hat sich wirklich, wirklich darum gesorgt, die Umstände in denen Menschen lebten, zu ändern – besonders für Kinder – das war Teil seiner Mission. Wenn er auf Tour war wollte er immer wissen, was er wo tun konnte, sodass er, wenn er ging, einen besseren Ort hinterließ, weil er dort war. Über wie viele Menschen kann man so etwas sagen?” 

Helen Darlington:

“Meine Tochter Angela war mit Kopfschmerzen in ein Krankenhaus geliefert worden, nachdem sie von einem Auto erfasst worden war. Eines Tages erzählten uns die Krankenschwestern, dass Michael Jackson zu Besuch kommen werde. Wir mussten es geheim halten, damit das Krankenhaus nicht von Fans überschüttet wurde. Es war eine große Aufregung zu spüren, als seine Assistenten jedem auf der Station T-Shirts und unterschriebene Kopien seines Bad-Albums verteilten. Danach ging er einfach umher und sprach mit den Patienten. […] Ich sagte “Hallo.” Er meinte, dass er erfreut sei, mich zu treffen. Ich war völlig baff. Er war sehr freundlich und schien schüchtern. Ich bekam den Eindruck, dass er eine tiefe Liebe für Kinder empfand, insbesondere für jene, die verletzt waren. Dann ging er in die Hocke und sagte “Hallo, Angela.” Sie konnte nicht sprechen, da sie gerade erst aus dem Koma erwacht war, aber sie begann zu lächeln. Nach diesem Tag ging es ihr zusehends besser. Ich denke an ihn als eine Inspiration. Wir hatten eine schreckliche Zeit- Angela war im Krankenhaus und ich rief bei Lifeline (Anm.: eine Art Telefonseelsorge) an, um nicht zusammenzubrechen, aber er war eine totale Inspiration für die ganze Station. Ich dachte: “Gott sei Dank, dass er ihn uns sandte.” Ihn umgab einfach eine Ausstrahlung- diese großartige Empathie für Menschen, die wieder gesund werden mussten. Heute ist Angela 25, studiert an einer Universität und ist lebensfroh. Es gab damals einen anderen Jungen auf der Station, der ungefähr 15 Jahre alt war und ein großer Fan. Nach Michaels Besuch ging es ihm ebenfalls langsam besser. Seine Mutter glaubte, es war ein Wunder. Ich glaube, dass es vielen Kinder besser ging, nachdem sie ihn getroffen hatten. Ich denke, die Menschen sollten diese Seite von Michael kennen.“ 

angela darlington

Adrian Grant:

Ich erinnere mich an eine Reise nach Budapest, 1994. Michael besuchte zusammen mit Lisa Marie-Presley eine Kinderklinik und sie verteilten dort Geschenke und Spielzeug. Ich hatte das Glück, der einzige Medienvertreter zu sein, dem es erlaubt war ihn zu begleiten. Und ich war entzückt, dabei helfen zu dürfen, die Geschenke an einige der kranken Kinder zu übergeben. Jedenfalls hat die skeptische Presse darin nicht mehr gesehen als einen PR-Gag im Rahmen seiner „Heal The World“-Tour. Aber was sie nicht geschrieben haben, das war der bewegende Moment, als Michael ein Lächeln auf die Lippen eines sterbenden Mädchens zauberte, welches zuvor wochenlang still und bewegungslos da gelegen hatte. Ihre Mutter, die ihr Tag und Nacht zur Seite stand, brach in Tränen aus, als ihre Tochter plötzlich die Hand ausstreckte, um Michaels Hand zu berühren…“  

Howard Bloom:

Michael kam einem “weltlichen” Engel sehr nahe. Ein “weltlicher” Heiliger.

Schauen Sie, ich bin ein Atheist, aber Michael war es nicht. Er glaubte, er war ein Geschenk Gottes. Er glaubte, ihm seien Talente und seltene wunderbare Eigenschaften gegeben, die bei uns zerbrechlichen menschlichen Wesen nur selten vorkommen. Er glaubte, weil Gott ihm dieses große Geschenk gemacht hatte, diese Wunder, dieses Erstaunen und die Ehrfurcht mit seinen Mitmenschen teilen zu müssen. Aber im Gegensatz zu anderen großzügigen Menschen – Bill und Melinda Gates zum Beispiel – war diese Sache bei Michael nicht nur ein “Teilzeit- Ding”. Das Bedürfnis, anderen zu geben war in jedem Atemzug, an jedem einzelnen Tag, in ihm lebendig.

Michael Jackson’s ganzes Leben war das Empfangen und Geben, und der ganze Zweck des Empfangen war, dass er geben konnte. Er arbeitete mit jeder Zelle seines Körpers, um dieses erstaunliche Geschenk an seine Mitmenschen weiter zugeben.“ 

Natasha Lang:

Was kann man über einen Mann schreiben, der soviel und von ganzem Herzen gab, und zum Glück von Millionen von Menschen in der ganzen Welt beitrug, durch seine Musik, und ganz zu schweigen von den vielen kranken Kindern, die er in Krankenhäusern vieler Länder der Welt besuchte, wo er großzügig und von Herzen Geschenke und Eintrittskarten zu seinen Shows verschenkte, und sie damit aufmunterte, was ohne Zweifel ihre Genesung unterstützt hat.

Ich bin die Mutter eines solchen Kindes. Mein Sohn und ich hatten Gelegenheit, Michael im Sydney Childrens Hospital in Randwick zu treffen, als er am 18 November 1987 Sydney besuchte. Solange ich lebe werde ich diesen Tag nicht vergessen, an dem Michael mit einer Menge Stofftiere ins Krankenhaus kam und sie großzügig an die Kinder der Kinderstation verteilte. Er ging herum und besuchte jedes Kind persönlich und sprach ganz ruhig ein paar unterstützende Worte mit ihnen, und ich werde nie die Freude der Kinder, des medizinischen Personals und der Eltern vergessen, die er an diesem Tag besuchte.

Mein Sohn ist jetzt ein erwachsener Mann und ich möchte dieses Foto mit der ganzen Welt teilen, weil es Michaels selbstlose und großzügige Natur zeigt. Mein Sohn hatte unglücklicher Weise in dieser Woche bei einem Schul-Unfall ein Auge verloren und wie Sie sich vorstellen können, war es eine wirkliche Tragödie für die ganze Familie, aber an diesem Tag brachte er uns Freude, großes Vergnügen und eine Fülle von Glück.“

natasha lang sydney

Daniele und Antonietta Parisi:

Michael mit Daniele Parisi, einem Jungen aus Latina, Italien, bei dem im Alter von 8 Jahren AIDS diagnostiziert wurde. Der Virus wurde ihm von seiner biologischen Mutter übertragen, die HIV positiv war. Daniele war großer Fan von Michael und 1997, als er 14 war, hatte er die Möglichkeit ein Konzert der History World Tour in Mailand, am 18.Juni, anzusehen. An diesem Tag besuchten er und seine Mutter auch Michael in seinem Umkleideraum, wo der Star ihn küsste und umarmte und ihnen für die mitgebrachten Geschenke dankte. Daniele und seine Adoptivmutter sahen das Konzert vom seitlichen Bühnenrand aus an, zusammen mit Debbie Rowe und Luciano Pavarotti.

Während dem Konzert brachte ein Teammitglied Daniele eine große Tasche mit Geschenken und dem Tour Programm. Gegen Ende des Konzerts, während dem Lied Heal The World, ging Michael zu Daniele, der in einem Stuhl sass und nicht selbst laufen konnte, weil er durch seine Krankheit dafür zu schwach war, kniete sich vor ihn hin und überdeckte seine Hände mit Küssen. Dann nahm er ihn auf die Arme und ging mit ihm in die Mitte der Bühne, um ein paar Fotos zu machen.

Nach diesem Erlebnis verbesserte sich Danieles Gesundheitszustand so merklich und schnell, dass die Ärzte von einem Wunder sprachen. Es war so, als hätte Michael ihm ein paar Lebensjahre geschenkt. Daniele begann wieder zu laufen – manchmal rannte er sogar – er ass besser, nahm zu, aber das wichtigste war, dass er wieder Selbstvertrauen hatte und weiter kämpfen konnte.

Leider starb Daniele zwei Jahre später an einer Hirninfektion, verursacht durch eine Grippe. Die wunderbaren Erinnerungen an Michael zusammen mit der liebevollen Betreuung durch seine Mutter, gaben ihm die Stärke, bis zum Ende zu kämpfen. 

daniele parisi

Brief von Antonietta Parisi an Michael (geschrieben 2005):

Liebster Michael,

Ich werde niemals vergessen, was du für meinen Sohn, Daniele, getan hast. Nachdem er dich traf, nannten die Ärzte es ein Wunder, denn für ein paar Monate war es so, als hätte er niemals AIDS gehabt. Nun, da Gerechtigkeit siegte, möchte ich einfach nur meinen Dank und mein Glück ausdrücken. Bitte, lass die Menschen dich nie wieder so behandeln. Ich weiß, du bist ein gutherziger Mensch und willst jedem helfen, aber nicht alle Menschen haben soviel Aufmerksamkeit verdient. Mein Kind ist nicht mehr hier bei uns, aber ich weiß, das er von da oben immer zu dir schaut. Er hat niemals vergessen, was du für ihn getan hast.

Gott schütze dich, Antonietta

167312_186422814703794_7671244_n

Michael:

Das Leben ist zu kurz und zu wertvoll um nicht zu versuchen, den Menschen zu helfen, so gut wir es können. Wenn ich nur deshalb leben würde, um Kindern zu helfen und sie zu erfreuen, wäre das genug für mich. Sie sind so erstaunliche Wesen. Wenn ich reise, verbringe ich viel Zeit damit, Kinderkrankenhäuser zu besuchen. Es macht mich so glücklich, ihnen etwas den Tag zu verschönern, einfach nur, weil ich dort hinkomme, mit ihnen spreche, zuhöre, was sie zu sagen haben, und erreiche, dass es ihnen besser geht. Es ist so traurig für Kinder, wenn sie krank werden. Mehr wie für jeden anderen. Kinder haben das einfach nicht verdient. Sie können meistens nicht einmal verstehen, was mit ihnen nicht stimmt. Es zerreisst mit das Herz. Wenn ich mit ihnen zusammen bin, will ich sie einfach nur umarmen, und möchte, dass alles wieder besser wird.

… ich denke wirklich meine Aufgabe ist es, Kindern zu helfen. Ich denke, es ist meine Berufung. Es ist mir egal wenn die Leute lachen, oder was sie sagen.

Kinder haben in der Gesellschaft nichts zu sagen und ich denke jetzt ist ihre Zeit gekommen. Von jetzt an ist es ihre Zeit. Sie müssen von der Welt wahr genommen werden und sie brauchen Entscheidungen, mit denen sie umgehen können. Und wenn ich das Licht sein kann, dieses Podest, von wo aus einfach etwas Licht auf das, was sie sind, geworfen wird und darauf, wie wichtig Kinder sind, dann ist es das, was ich tun will. Ich weiß nicht, wie Gott die Menschen auswählt, oder welche Schachzüge er mit ihnen spielt, er bringt dich in eine Position und stellt dich an deinen Platz. Manchmal fühle ich es so, so als wäre das genau mein Platz.“

 ♥ ♥ ♥

Übersetzung: M.v.d.L. und andere

Advertisements
Leave a Comment

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: