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Radar Onlines verborgene Schande aufdecken: Die Wahrheit darüber, was Michael Jackson in seinem Schlafzimmer hatte (und nicht hatte) – Teil 2

by on 6. July 2016

Original: http://www.allforloveblog.com/?p=10678

MJ Ritts In the closetWas Michael „In The Closet“ behielt … Ist vielleicht nicht ganz so sensationell.

In der Zeit seit ich Teil 1 dieser Serie am späten Freitag gepostet habe, lag der Fokus überall in den Social Media hauptsächlich auf Radar Onlines unfassbar sittenwidrigem Verhalten, die Dokumente in ihrer ursprünglichen Story vom 20. Juni zu fälschen, die sie als „offizielle“ Polizeidokumente ausgegeben haben. Mein Ziel in Teil 1 war hauptsächlich, einen breiten Überblick über die Story zu bieten und die sensationssüchtigen Medienbehauptungen zu widerlegen, dass dies „neue“ oder „kürzlich ausgegrabene“ Berichte waren. Zweitens habe ich die Leser daran erinnert, dass in den Originalberichten niemals behauptet wurde, dass auf Neverland Kinderpornographie gefunden wurde – mit einer Stellungnahme, die sowohl von der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft, als auch Richter Melville unterzeichnet wurde. Dann diskutierte ich kurz an, wie Radar Online einige Informationen gefälscht hat und stark übertriebene Behauptungen über die Gegnstände gemacht hat, die in den echten Berichten waren.

Am späten Freitag, als ich gerade Teil 1 gepostet habe, fing die Kacke richtig zu dampfen an, als sich der kanadische Künstler Jonathan Hobin an die Medien wandte, um die Welt wissen zu lassen, dass eines der Fotos, die Radar Online fälschlicherweise als „Beweis“ für Michaels „kranken, verdrehten und beunruhigenden Vorrat“ an sexuellen Bildern von Kindern in Wahrheit Teil von Hobins bekannter Kollektion namens In the Playroom war. Es ist tatsächlich ein Kunstbuch mit Fotografien, das die Darstellung von Kindern zum Thema hat, die Opfer von Gewaltverbrechen geworden sind. Es ist eine Kollektion, die „schockierende Kunst“ als Aufforderung für soziales Erwachen einsetzt, um sich damit auseinanderzusetzen, was mit Kindern in unserer modernen Gesellschaft passiert. Weitere Nachforschungen haben ergeben, dass die Medien über diese Kollektion und den Autor ziemlich ausgiebig berichtet haben. Es gab Berichte auf Vice.com und eine umfangreiche Rezension für The Huffington Post von Priscilla Frank im Jahr 2013 – ja, die selbe Huffington Post, die auf den MJ Story Zug aufsprang und Radar Onlines Lügen, dass ein Bild von dieser Kollektion angeblich Teil von Michaels „Vorrat“ an „verstörenden Bildern“ war, Wort für Wort wiederholt hat.

Das folgende schrieb die Huffington Post 2013 über Jonathan Hobins Buch:

Obwohl Kindheit im Allgemeinen als eine Zeit der Unschuld und Glückseligkeit dargestellt wird, ist die Wahrheit oft weit düsterer. Der Fotograf Jonathan Hobin fängt unsere Kindheitsfaszinationen in seiner polarisierenden Serie „In The Playroon“ mit den dunkelsten Aspekten des Erwachsenenlebens ein. Die Serie bildet bestürzende historische Momente wie die Angriffe am 11. September 2001 und JonBenèt Ramseys Tod nach. Wir traten mit Hobin in Kontakt, um mehr zu erfahren…

Beachtet, dass JonBenèt Ramseys Foto hier explizit erwähnt wird, was bedeutet, dass sich The Huffington Post genauso wie andere Medienoutlets der Herkunft dieses Fotos als Teil einer Kunstkollektion offensichtlich bewusst waren.

american-idolJonathan Hobins Foto „American Idol“ wurde fälschlicherweise als ein Foto in MJs Sammlung zum Zeitpunkt der Razzia auf Neverland 2003 ausgewiesen

Aber der wirklich entscheidende Faktor ist, dass Hobins Buch erst 2008 veröffentlicht wurde! Also war dieses Buch unmöglich etwas, das Michael Jackson 2003 besitzen konnte, als die Razzia auf Neverland stattfand!

Dasselbe Foto war 2013 Teil einer Huffington Post Slideshow über Hobins Werk – damals gab es keine Erwähnung, dass es irgendetwas anderes als ein Kunstwerk ist!

Hobin hat versucht, sich an die Medien zu wenden und die Wahrheit über das Foto und seinen Ursprung zu verbreiten. Bislang ist mir nicht bekannt, dass ihn jemand beim Wort nahm.

Jonathan Hobin@JonathanHobin Jun 23Ottawa, Ontario

Im the artist of the infamous photo. Who wants the real story? @CBCNewsArts @CNN @vicecanada @TMZ http://dailym.ai/28NbKmO  via @MailOnline

hobin-tweet

Ich bin der Künstler von dem berüchtigten Foto. Wer möchte die wahre Geschichte?

Aber interessanterweise hat das ursprünglich 88 Seiten starke Dokument, das Radar Online gepostet hat, als Hobin sich geäußert hat – und als andere Medienoutlets angefangen haben, darüber zu breichten, dass Radar Online zumindest einen Teil der Dokumente gefälscht hat, über Nacht plötzlich 27 Seiten verloren und ist auf nur mehr 61 Seiten zusammengeschrumpft. Das ist eindeutig ein Fall von Spurenverwischung! Ohne Widerruf und ohne formeller Entschuldigung bedeutet die Geste der bloßen Entfernung dieser plump gefälschten Bilder und Dokumente garnichts. Sie haben den Schaden angerichtet, indem sie diesen gefälschten Mist überhaupt veröffentlicht haben – jetzt, da sie ertappt wurden, versuchen sie, es zu vertuschen.

Und zu allem Übel haben sie und ihre Kohorten jetzt, da Radar Online wegen der Fälschung offizieller Polizeiberichte ins Scheinwerferlicht geraten ist, eine weitere Ablenkung kreiert – eine, die noch bestürzender ist, da sie haltlose Spekulationen über Michaels eigene Kinder und Neffen umfasst. Wenn das nicht die ultimative Diffamierung ist, dann weiß ich es auch nicht! Ich weiß, dass es an der Zeit ist, dass das aufhören muss; dieser Wahnsinn ist so verrückt geworden, dass sich jeder – wie es scheint – alles was er will über Michael oder seine Familie ausdenken kann – oder seine Kinder (von denen einer – lasst uns das nicht vergessen – immer noch minderjährig ist!) und es wird von den Medienoutlets gedruckt, die sich niemals die Mühe machen werden, die Story einer Faktenprüfung zu unterziehen. Es ist sogar noch erschreckender als das. Man kann tatsächlich über alles spekulieren und somit eine Atmosphäre erzeugen, in der die Leute glauben, es sei ein Fakt. Was sie machen, ist jede Menge Rauch zu erzeugen, um zu verdecken, dass es kein Feuer gibt. Das ist eine alte Medientaktik, aber leider eine, die oft den gewünschten Effekt hat.

Wie dem auch sein, ich denke, ich gestatte meinem Ärger, mich abzulenken und mich selbst zu überholen. Was ich mit dieser Serie beabsichtigt habe, war Radar Onlines Behauptungen damit zu widerlegen, von dem ich über den Michael Jackson Fall und was gefunden wurde (und dem, was nicht gefunden wurde) weiß, dass es der Wahrheit entspricht – die Wahrheit von sensationalisierter Fiktion zu trennen. Und der beste Weg, um das zu tun, ist die Dokumente Punkt für Punkt durchzunehmen und jeden Gegenstand oder jede Ausgabe anzusprechen, wie sie in Erscheinung treten. Die Basis dafür werden selbstverständlich die ursprünglichen 88 Seiten sein, die Radar Online in der Zwischenzeit gelöscht hat – nicht, weil ich deren Fabrikationen weiter sensationalisieren möchte, sondern weil ich denke, dass es wichtig ist, dass jeder weiß, womit sie versucht haben durchzukommen (ich glaube nicht, dass sie wirklich dachten, nicht erwischt zu werden, sondern dass sie einfach sehen wollten, wie sehr und wie lange sie die Story ausschlachten können, bevor sie die Wahrheit einholt). Den Fakt, den wir uns am meisten vor Augen halten müssen, wenn wir diese Gegenstände überprüfen, ist, dass viele dieser Dinge bereits einer Fehlinterpretation und dem Versuch ausgesetzt waren, sie aus dem Zusammenhang ihrer ursprünglichen Intention gerissen zu betrachten – denkt daran, die Staatsanwaltschaft hat hart daran gearbeitet, daraus einen Fall von „möglichem“ Kindesverführungsmaterial zu bilden, da sie keine wirklichen Beweise hatten, auf denen sie ihren Fall aufbauen konnten. Radar Online (wie auch Vanity Fair und andere) fügten dem, was in vielen Fällen bereits eine grobe Fehldarstellung war, einfach nur eine weitere Schicht Effekthascherei hinzu. Von scharfsichtigen Fans wurde auch berichtet, dass viele der „Fake“ Bilder aus Internetquellen entnommen wurden, denen Identifizierungsinformationen anhaften, die auf Wade Robsons und Jimmy Safechucks Anwälten zurückzuführen sind. Ihr werdet das sehen, wenn wir und durch die Dokumente arbeiten und zu den gefälschten Bildern kommen.

Hier ist die erste Seite des Dokuments:

RO-report-88-pages (2) (1)

Die ersten drei Seiten fehlen wie erwähnt, also beginnt das Dokument mit Seite 4. (Update: Eine Analyse des Inhalts dieser fehlenden Seite ist hier zu finden. [Übersetzung folgt; Anm.d.Übers.])

Der erste Gegenstand, auf den eingegangen wird, ist Gegenstand #507, eine Zeichnung eines Jungen in einem Kreis, die in einen Notizblock gezeichnet wurde. Auf dem Blatt wurden von irgendjemandem Vermutungen notiert, die auf ein Blatt Papier geschrieben wurden, das sich oben auf befunden hat, aber es konnte nicht festgestellt werden, was dort geschrieben wurde. Jeder, der mit Michaels Kunststil vertraut ist, weiß allerdings, dass sich das nach einer typischen Zeichnung anhört, wie er sie gerne gemacht hat. Viele seiner Skizzen sind öffentlich einsehbar (einige davon sind durch eine schnelle Googlesuche zugänglich) und wir können sehen, dass Michael typischerweise Selbstportraits von sich selbst als Kind, andere berühmte Figuren und Cartooncharaktere oder Szenen, die irgendwie an das Wesen der Kindheit erinnern, gezeichnet hat. Im Folgenden sind einige sehr typische Beispiele seiner Kunstwerke zu sehen:

MJ Zeichnungen

MJ Zeichnungen 2

MJ Zeichnung 3

MJ Zeichnung 4

MJ Zeichnung 5

Folglich ist es sehr naheliegend, dass die beschriebene Zeichnung den oben angeführten Beispielen im Stil und Inhalt sehr ähnlich sein könnte. Bemerkenswerterweise wird über die Zeichnung nichts weiter gefolgert, außer, dass sie „forensisch ausgewertet“ werden müsste, um die verborgenen Schreibereien zu studieren. Übersetzung: Sie wussten, dass sie damit Zeit verschwendeten, indem sie überhaupt darüber sprachen, da es nur eine Zeichnung eines Jungen war, der in einem Kreis sitzt (interessanterweise hätte das eines von Michaels vielen Selbstportraits sein können, in dem er sich selbst im Scheinwerferlicht darstellt, aber ohne es tatsächlich gesehen zu haben, ist es schwer zu sagen. Alles, was ich mit Sicherheit weiß, da ich mit Michaels Style und den Themen vertraut bin, die er gerne in seinen Kunstwerken darstellte, ist, dass es typisch ist).

Fahren wir fort:

Als nächstes wird ein Buch beschrieben, das in der Spielhalle gefunden wurde, The Fourth Sex: Adolescent Extremes. Der Bericht beschreibt es als ein Buch über Jugendliche und die Gegenkultur mit „ein paar“ Bildern von offensichtlich Erwachsenen „ohne Kleidung oder zum Teil bekleidet“. Ich habe über dieses Buch ein paar Nachforschungen angestellt (was offen gesagt nicht schwer war – eine schnelle Google-Suche ist üblicherweise alles, was erforderlich ist, da dies völlig legale Kunstbücher waren und immer noch sind) und habe herausgefunden, dass das ganze Projekt Teil einer italienischen Kunstausstellung war, die im Jänner 2003 in Florenz eröffnet wurde. Wie auf der pittidiscovery Webseite angegeben, war das Ziel des Projekts:

„eine Gelegenheit der Reflexion über die zunehmende Wichtigkeit der Jugendlichen in unserer Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der die Veralterung sexueller und demografischer Identität gesellschaftliche Änderung auf gewalttätige, widersprüchliche Art und Weise reflektiert. Das vierte Geschlecht gehört den Jugendlichen. Ein sexuell unbestimmter Moment, in dem geschlechtliche Mehrdeutigkeit vorherrscht. Jugendliche sind weder Jungs oder Mädchen, noch Männer oder Frauen. Sie gehören zu einem parallelen, fließenden Universum im Zustand des Werdens. Sie sind mit der Gegenwart eng verbunden, doch tragen sie sinnbildlich die Saat der Zukunft in sich.

Jugend ist nicht nur eine Übergangsphase im Menschenleben, es ist auch ein mentaler Zustand, ein existenzieller Zustand mit einem überwältigenden Einfluss auf Lebensgewohnheiten und Trends. Jugendliche sind omnivore, rastlose Konsumenten, abgelenkt und doch aufmerksam, leicht zu überzeugen aber auch unabhängig. Jugendliche wollen nicht ausgeglichen sein, sie lieben die Extreme in allem: von Mode über Kunst bis Musik…

Nicht im Gleichgewicht zwischen Gegenwart und Zukunft erscheinen uns Jugendliche sowohl fahrig als auch seltsam passiv. Sie mögen ihrer Welt auf aggressive Art Form geben, aber gleichzeitig sind sie gezwungen, sich mit den Etiketten, den Urteilen und den Formeln der Erwachsenenwelt zu arrangieren.

Von Experten aller Art beobachtet und studiert, in ihren Verhaltensmustern überwacht, repräsentieren Jugendliche ein entscheidendes Segment in der Konsumstrategie. Sie verehren Kleidung und Musik. Sie wollen um jeden Preis cool sein. Die Modebranche beobachtet das Teenageruniversum genau, sowohl als eine Quelle der Inspiration, als auch als eine wichtige Zielgruppe, während sie zeitgenössische Kunst erforscht, wird der Mythos der ewigen Jugend ausgebeutet und analysiert. Von der Rebellion der historischen Avantgarde über die Gegenkultur der Sechziger bis zu den Zweifeln und Unsicherheiten der Generation X, hat zeitgenössische Kunst die Jugendlichkeit als ein unverzichtbaren Bezugspunkt betrachtet, die sich mit ihren radikalen Gesten, Verstößen und ihrer Unduldsamkeit auseinandersetzt.

Die Ausstellung The fourth sex. Adolescent Exremes beobachtet und porträtiert das ruhelose Territorium der Teenager: eine unglaubliche Ressource kreativer Energie. Die Show entzündet eine Serie emotionaler Feuer, wo sich Vorstellungen in neuen Bedeutungskonstellationen treffen und entgleisen. Die Gegenstände in der Show reflektieren das komplexe Universum der zeitgenössischen Kultur: Mode, Kommunikation, Kunst, Musik, Film… Die Themen sind viele und sie berühren zwangsläufig einige der Nervenzentren unserer Gesellschaft. Über Jugend zu sprechen, bedeutet nicht nur über junge Leute zu reden, sondern auch deren ruhelose Beziehung mit der Erwachsenenwelt zu thematisieren. Das bedeutet nicht nur, die positiven Energien dieser Altersgruppe darzustellen, sondern auch die Unsicherheiten und Ängste zu erkunden, die zu entsetzlichen, extremen Gesten führen können.

Die beiden Kuratoren Francesco Bonami und Raf Simons beabsichtigen eine Ausstellung auszuarbeiten, die für sich genommen ein Ausdruck der Jugendsprache ist, indem sie ausdrucksvolle Codes und Disziplinen vermischen. Aus der Vielfalt der Teenagersprachen Inspiration schöpfend, wird The fourth sex ein Raum sein, in dem unterschiedliche Ideen und Trends veröffentlicht werden, die die Show in einen Ort der Begegnung und Öffnung transformieren.

Die Ausstellung, die von einer Gruppe junger Architekten, den Cliostraats, in Stazione Leopolda errichtet worden ist, beleuchtet die Stärke, die Schwäche und die Versprechen des vierten Geschlechts. Das Buch/der Katalog bietet nicht nur eine vielfältige Fotomontage der Bilder in der Show, sondern auch ergänzendes ikonographisches Material, wie Bilder von Kunst, Mode, jugendlichen Ikonen und legendären Filmen. Der Band ist auch eine Anthologie der interessantesten Texte auf dem Gebiet der Jugend, in dem ein Mix aus Poesie, Literatur, aktuellen Ereignissen, Journalismus und Essays all den Widersprüchen und Mehrdeutigkeiten eines unglücklichen Alters, das wie niemals bedauern werden, Form und Farbe gibt.”

Nachdem erheblicher Raum verschwendet worden ist, um das Buch zu beschreiben, gibt der Bericht deutlich an: „In diesem Buch erfüllt kein Material die gesetzlichen Bestimmungen, um als Kinderpornographie betrachtet zu werden.“ Gewöhnt euch daran, diese Phrase zu hören; das ist eine, die bei nahezu jedem beschriebenen Gegenstand auftauchen wird! Das einzige, das sie versuchen konnten, war zu behaupten, dass solches Material verwendet werden könnte, um ein Kind zu verführen. Das wiederum wird oft zur Sprache kommen, weil, erinnert euch, das alles war, um weiterzumachen und die Staatsanwaltschaft versuchte verzweifelt, einen Fall darauf aufzubauen!

Nun, das ist alles, wofür ich heute Zeit habe, aber ich werde am Mittwoch damit weitermachen, euch auf die Reise durch Michael Jacksons echte und „ausgedachte“ „gehorteten“ Pornos mitzunehmen. Entschuldigt, wenn es nicht so erregend ist wie die Boulevardberichte. Das ist die Wahrheit selten.

In der Zwischenzeit ist hier ein cooles Widerlegungsvideo, das sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Teilt es und sorgt dafür, dass es sich noch weiter verbreitet!

Und vergesst nicht zu unterschreiben:

„We’ve Had Enough“ („Wir haben die Nase voll“) – Ein Aufruf an die Fan-Community, sich gegen verleumderische Boulevardmedien zur Wehr zu setzen.

Lest Firpo Carrs Statements, die Radar Online ebenfalls widerlegen! Es besteht aus zwei Teilen. Er gibt ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie unschuldige Dinge, die MJ nicht einmal gehörten, als „Beweis“ verbucht worden sind!

http://firpocarr.com/firpofiles0625a2016.html

http://firpocarr.com/firpofiles0625b2016.html

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